Michael David Murphy wrote a great guide on the practice of street photography and how to approach (or not
) people in public you want to take photos of. Definitely worth reading!

Michael David Murphy wrote a great guide on the practice of street photography and how to approach (or not
) people in public you want to take photos of. Definitely worth reading!
I really love flavoured coffee, especially with caramel. But the sirup you can buy is indecently expensive, something like €10 for a litre. But, at frag-mutti.de I found a recipe for making your own caramel sirup, so that’s what I did this morning.
You need 200g sugar and 250ml water. Pour the sugar into a pot and heat gently (maybe take an old pot, because if the sugar gets too hot and burns, you can put the pot directly in the trashcan). Don’t heat too much, otherwise the caramel gets bitter before you can say yummy. When the sugar is melted and has a nice brown color (don’t even think of trying that yummy smelling mass, you will burn your mouth badly), add the water. Be careful! When cold water meets hot sugar, it’s gonna be fun, so don’t move your face over the pot to take a look. Heat again, until the stiffened caramel is melted again in the water. Cook another 10 minutes with small heat, and your caramel sirup is ready to be filled into bottles. Enjoy!
Maybe you have seen the trucks with a smiling chef on the back, throwing food into a trashcan. The trucks are labelled with “Refood”. The word itself raises connotations like catfood, burger meat or maybe even muesli. What the heck is the chef doing with the food he collects in a trashcan. You don’t really want to contemplate …
But I was curious and looked it up on the internet (did I mention that I am happy to be back online?
). The company Refood belongs to Saria, which is a european company specialized in waste management. Refood collects organic waste from restaurants (kitchen waste, frying fat etc.) and the food industry and recycles it. No they don’t make catfood out of it, but – among others – biogas, fermentation substrate and cleaned frying fat for biodiesel production and energy production.
Good, no organic waste in my burgers.
(Pic (c) by trashury)
Robert has a new car. Welcome to the Golf family
Good reason to come over and have a barbecue, together with André and the both of us. A nice summer evening on our terrace with good friends, good food and good talks.
Gestern war ich tanken (yeah, unter €1,50) bei Shell. An die Zapfsäule gefahren, Motor abgestellt, Tankklappe entriegelt. Ich steige aus, da kommt ein rotes Etwas angewieselt: “Guten Tag, ich bin vom Shell Tankwart-Service. Einmal volltanken mit Super?” Ich war erstmal total perplex und sagte nur kurzangebunden “Ja bitte!”. Klick-klack, Zapfpistole rein in den Tankstutzen, die Zapfsäule rödelt. “Soll ich Scheibenwasser nachfüllen? Mit klarem Wasser oder Sommerklar?” Mpf wenn ich das gewusst hätte, hätt ich das nicht vor 5 Minuten selbst gemacht. Nun ja, ich hab mich mit der Frau dem Mädel noch ne Weile unterhalten, hat mir noch erzählt, dass sie das als Nebenjob neben der Schule macht. Als mein Tank voll war, drückte sie mir noch ein Kärtchen in die Hand mit nem Strichcode drauf: “Wenn Ihnen der Service gefallen hat, können Sie damit an der Kasse €1 dafür bezahlen. Das ist aber freiwillig, müssen Sie nicht” Hab ich aber gemacht – für guten Service zahl ich gern! Das ist mal ein gutes Beispiel gegen die ewige Servicewüste Deutschland.
Überhaupt glaube ich, dass mit mehr Jobs im Dienstleistungssektor etwas gegen eben jene Servicewüste getan werden kann und mehr Leute haben einen Job. Das fand ich zum Beispiel in Kanada oder den Emiraten so klasse: Hier ärgere ich mich immer über die Kassiererinnen im Supermarkt, die im Affenzahn die Waren über den Scanner ziehen, so dass man eigentlich nur wahllos das Gekaufte wieder in den Wagen schmeißt, um dann rechtzeitig bezahlen zu können. In Kanada oder den Emiraten stand an jeder Kasse noch jemand, oftmals ein Schüler (Nebenjobber) oder das, was man hier wohl Minijobber nennen würde, und hat einem die Einkaufstüten eingepackt. Nachteil: Man hatte jede Menge Plastiktüten und damit ökologisch unverträglichen Müll. Aber vielleicht gibt es auch dafür Lösungen, Papiertüten, Mietklappboxen oder irgend so etwas.
Aber auf Einkaufstüteneinpacker steh ich echt und würd dafür auch was bezahlen.
So ähnlich wie der Pferdechor, nur mit Kindern, die niesen und schniefen, wenn man sie anklickt. Herrlich!
Ich habe lange kein Rezept gebloggt, deswegen hier mal wieder eins. Der Tortilla-Auflauf ist ruckzuck vorbereitet und schmeckt ziemlich lecker!
Zutaten für 4 Portionen:
Zubereitung:
Guten Appetit!
Wie gut, wenn man eine Tim-Mälzer-Zange im Hause hat. Damit kann man wunderbar die von der Katze in die Wohnung geschleppten, gottseidank völlig paralysiert dasitzenden Eidechsen schnappen, wieder nach draußen befördern und im hohen Bogen in den Garten schleudern. YUK.
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