Alte Filmeffekte mit GIMP – Teil 1

Dieses Posting ist der erste Teil der Übersetzung des Artikels Antique Film Effects with The GIMP“ von Eric Jeschke, erschienen im LinuxJournal. Mit freundlicher Genehmigung des Autors.
Anmerkung zur Übersetzung: Der Originalartikel stammt aus dem Jahr 2005. Menübeschriftungen und Klickfolgen wurden a
n die derzeit aktuelle GIMP-Version 2.4 angepasst. Weiterhin wird die für Sachtexte im deutschen gebräuchlicherer Man-Form verwendet. Sollte irgendwas seltsam oder holprig klingen, einfach  einen Kommentar hinterlassen, ich bügel es dann glatt 🙂 .

Der Artikel wurde aufgrund seiner Länge in mehrere Teile unterteilt. Hier ist der 1. Teil: Einleitung und Simulation der Filmkörnung.

1. Einleitung und Simulation der Filmkörnung
2. Sepia-Tönung
3. Vignettierung

Diese Effekte verleihen Fotos ein klassisches und zeitloses Aussehen.

Einer der vielgepriesenen Vorzüge von Digitalkameras gegenüber klassischen Kameras mit Film ist, zumindest bei niedrigen ISO-Werten, das Fehlen der Filmkörnung, was zu glatten und ruhigen Aufnahmen führt. Die Körnung in traditionellen Filmabzügen oder Scans ist das Ergebnis mehrerer Faktoren, aber rührt hauptsächlich vom Filmmaterial selbst her: lichtempfindliche Partikel, die in Emulsionsschichten auf Zelluloid eingebettet sind. Je größer diese Partikel sind, desto deutlicher ist die Körnung in Filmabzügen zu sehen. Einige hochempfindliche Schwarzweißfilme, zum Beispiel Kodak T-Max 3200, sind besonderes grobkörnig und werden von Fotografen bevorzugt, die den visuellen Effekt, den die Körnung im Bild hinterlässt, bevorzugen.

In der Digitalfotografie ist das Gegenstück zur Filmkörnung das Sensorrauschen. Normalerweise möchte man dieses Rauschen in seinen digitalen Bildern reduzieren, aber manchmal will man seinen Fotos diesen körnigen, verrauschten Look verpassen, so wie man es von Kunsthallen, von der Straßenfotografie und von alten Bildern her kennt. In diesem Artikel wird ein raffinierter Trick zur Simulation von Filmkörnung in sonst unverrauschten digitalen Bildern beschrieben.

Ein weiteres Merkmal der klassischen Fotografie, das den Sprung in die digitale Fotografie geschafft hat, ist die Sepiatönung. Die Sepiatönung wurde ursprünglich entwickelt, um die Archivierungsdauer der frühen silberbasierten Schwarzweiß-Abzüge zu verlängern. Dieser Prozess hat den Effekt, dass die Silberkörnung im Filmabzug in Silbersulfid umgewandelt wird, das haltbarer als Silber ist und damit den unaufhaltsamen Prozess chemischer Zersetzung verlangsamt. Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert bot die Sepiatönung auch eine ansprechendere Farbe als reine Schwarzweißfotos. Fotopapiere zu dieser Zeit hatten eine schlechte Qualität und zeigten oftmals eine bräunlich weiße Färbung.

Im herkömmlichen Sepiatönungs-Verfahren wird der entwickelte Abzug vorsichtig in einer Bleichlösung hin- und herbewegt um die metallischen Eigenschaften eines Teils oder aller Silberpartikel zu verändern. Nach dem Wässern wird der Abzug solange in Sepiatoner getaucht bis das gebleichte Silber bis zum gewünschten Grad gefärbt ist.
Zum Schluss wird der Abzug noch einmal gewässert, um überschüssigen Toner zu entfernen, anschließend wird der Abzug getrocknet. Mit dem Übergang zu digitalen Bildern und archivierbarer Pigmenttinte wird Sepiatönung heutzutage fast ausschließlich aus ästhetischen Gründen eingesetzt. Ein Sepia-Foto erweckt einen zeitlosen, klassischen Eindruck. Mit einem mächtigen Bildbearbeitungsprogramm wie The GIMP und einem halbwegs guten Fotodrucker kann eine exzellente Sepia-Tönung erzielt werden, ohne dass sich man mit giftigen, stinkenden Chemikalien herumärgern muss.

In diesem Tutorial wird weiterhin gezeigt, wie man ein Bild mit einem Vignetten-Effekt erzeugen kann, ein weiteres beliebtes Überbleibsel aus der Welt der klassischen Portraits. Vignette meint in diesem Fall nicht einen ovalen Ausschnitt eines Bildes, der zum Rand hin verblasst. Hier geht es um die Objektiv-Vignette, bei der ein spezielles Objektiv oder eine spezielle Objektivblende eingesetzt wird, um einen fließenden Lichtabfall zu den Ecken des Bildes hin zu erzielen.

Simulation der Filmkörnung

Die meisten Menüs in The GIMP kann man erreichen, in dem man mit der rechten Maustaste in das Bild-Fenster klickt. In der folgenden Beschreibung ist der Rechtsklick mit RK abgekürzt. Soll eine bestimmte GIMP-Aktion ausgelöst werden, wird eine Reihe von Menüs oder Tastatur-Kürzeln in Klammern angegeben. Zum Beispiel, eine Bilddatei öffnen (RK → Datei → Öffnen) bedeutet Rechtsklick in das Bildfenster, dort das Menü „Datei“ auswählen und im sich öffnenden Untermenü „Öffnen“. Ist es sinnvoller, eine bestimmte Tastenkombination zu drücken, wird diese angegeben; zum Beispiel bedeutet Bild kopieren (Strg-C) die Strg-Taste gedrückt zu halten und dann die C-Taste zu drücken.

Zu Beginn sollte ein ansprechendes Bild in GIMP geöffnet sein (Abbildung 1).

Abbildung 1. Ein zeitloses Foto.

Soll der Filmkörnungs-Effekt in Schwarzweiß erzielt werden, ist der erste Schritt die Umwandlung des Bilds von Farbe nach Schwarzweiß. Eine einfache Methode für diese Umwandlung ist das Umschalten des Modus auf Graustufen (RK → Modus → Graustufen), was ein befriedigendes Ergebnis für die meisten Bilder erzielt. Bei einigen Bildern führen andere Methoden zu einem besseren Ergebnis. Die flexibelsten Einstellmöglichkeiten für das Schwarzweiß-Bild bietet der Kanalmixer (RK → Farben → Komponenten → Kanalmixer), hier sollte zunächst die Monochrom-Option selektiert werden, Feineinstellungen lassen sich über die Slider für die einzelnen Farbanteile vornehmen. Ein (englisches) Tutorial für die Umwandlung von Bildern in Schwarzweiß befindet sich unter mmmaybe.gimp.org/tutorials/Color2BW.

Nach der Umwandlung in den Schwarzweiß-Modus und wieder zurück nach RGB

Abbildung 2. Nach der Umwandlung in den Schwarzweiß-Modus und wieder zurück nach RGB.

Ist die Umwandlung des Bilds nach Schwarzweiß vollzogen, kann es weitergehen. Wurde die Methode benutzt, bei der der Modus von RGB nach Grautöne umgestellt wurde, ist es notwendig, wieder in den RGB-Modus umzuschalten (RK → Bild → Modus → RGB). Die Schwarzweißfärbung des Bildes bleibt dabei erhalten.

Ein Klick auf den Auswähler der Vordergrundfarbe in der GIMP Toolbox öffnet einen Dialog zur Farbwahl. Hier sollten für die Farben rot, grün und blau jeweils der Wert 128 ausgewählt werden (siehe Abbildung 3). Ein Klick auf OK setzt damit die Vordergrundfarbe in der GIMP Toolbox auf ein neutrales Grau, wie es in Abbildung 4 zu sehen ist.

Dialog zur Auswahl der Vordergrundfarbe

Abbildung 3. Dialog zur Auswahl der Vordergrundfarbe

Abbildung 4. Die GIMP-Toolbox, nachdem die Vordergrundfarbe geändert wurde

Abbildung 5. Der Ebenendialog, nach dem die Ebene für die Filmkörnung eingefügt wurde

Abbildung 5. Der Ebenendialog, nach dem die Ebene für die Filmkörnung eingefügt wurde

Als nächstes wird der Ebenendialog (Strg-L) geöffnet und durch einen Klick auf den entsprechenden Button (in der Abbildung 5 gekennzeichnet) eine neue Ebene erzeugt. Die neue Ebene hat den Namen „Filmkörnung“ und soll mit der Vordergrundfarbe gefüllt werden. Die Bestätigung mit OK bewirkt, dass das Bildfenster grau eingefärbt wird, weil die neu erzeugte Ebene das Bild in der Ebene darunter verdeckt. Nun wird der Ebenenmodus auf „Überlagern“ gestellt (siehe Abbildung 5), das Bild wird dadurch wieder sichtbar. Der Ebenenmodus oder Blendenmodus ist eine Ebeneneigenschaft, die beschreibt, wie verschiedene Ebenen miteinander kombiniert werden um ein zusammengesetztes Bild zu erzeugen. Im Überblend-Modus hellt alles, was heller ist als das gewählte Grau der Ebene ist, das Bild auf, alles was dunkler ist, dunkelt das Bild ab. Die erzeugte Ebene ist vollständig neutral grau, so dass bis jetzt kein sichtbarer Unterschied zum Hintergrundbild erkennbar ist.

Nun wird die Filmkörnungs-Ebene selektiert und der Filter „HSV-Rauschen“ gewählt (RK → Filter → Rauschen → HSV-Rauschen). Dieser Filter fügt ein Rauschen zur grauen Ebene, die das eigentliche Bild überlagert, und erzeugt damit ein Muster, dass einer Körnung ähnelt.

Eine nicht allzu technisches Interpretation der Filterparameter im Sinne der zu erzeugenden Filmkörnung:

  • Wert: die Haupteinstellung für die Granularität und Intensität der Körnung. Erhöht man diesen Wert, wird der Kontrast der Körnung und die Korngröße des hinzugefügten Rauschens erhöht, dadurch erscheint die simulierte Filmkörnung gröber und dunkler.
  • Farbton: Wenn die Sättigung (siehe unten) auf 0 gesetzt ist, hat diese Einstellung den Effekt, das (zufällige) Muster in der Filmkörnung zu verändern. Man kann mit dieser Einstellung herumexperimentieren, bis man ein passendes Muster gefunden hat.
  • Sättigung: Diese Einstellung sollte auf 0 gesetzt werden, es sei denn, man möchte eine farbige Filmkörnung erhalten (zum Beispiel bei einem Farbbild). Soll zum Bild eine farbige Körnung hinzugefügt werden, sollte dieser Slider sowie jener für den Farbton entsprechend eingestellt werden.
  • Festhalten: die Möglichkeit zur Feineinstellung von Granularität und Intensität der Körnung. Diese Einstellungen sollten erst vorgenommen werden, wenn alle anderen Einstellungen schon gemacht sind. Ein höherer Wert für „Festhalten“ bewirkt, dass die Körnung feiner und weniger auffällig ist.

Die Ergebnisse der Veränderungen, die an Wert, Farbton, Sättigung und Festhalten vorgenommen werden, sind im Vorschaufenster der Filtereinstellungen sichtbar (siehe Abbildung 6). Ein Klick auf OK veranlasst den Filteralgorithmus, das Rauschen mit den eingestellten Parametern zu berechnen, als Ergebnis erscheint das Bild mit einem Körnungsmuster. Die Anwendung des Filters kann bei Bedarf mit (Strg-Z) rückgängig gemacht und der Filter mit anderen Parametern erneut ausgeführt werden. Möglicherweise erscheint die Filmkörnung zu grob oder kontrastreich, dies wird jedoch im nächsten Schritt durch die Anwendung eines Weichzeichners geändert.

Abbildung 6. Der HSV-Rauschen-Dialog mit typischen Parametern für die Filmkörnung

Die Schwarzweißfärbung des Bilds hat sicherlich schon ein zufriedenstellendes Ergebnis geliefert, dennoch kann es weiter verbessert werden. Wenn man ein altes Schwarzweißfoto betrachtet, bemerkt man, dass die Filmkörnung am meisten in den mittleren Farbstufen und am wenigsten in Schatten und hellen Bereichen sichtbar ist. Um diesen Effekt nachzuahmen, ist es notwendig, die Art und Weise, wie das Bild „gemischt“ wird, zu beeinflussen, so dass helle Bereiche und Schatten im Bild weniger sichtbare Filmkörnung aufzeigen. In einem früheren Tutorial über Ebenen und Ebenenmasken (siehe „Fixing Photo Contrast with The GIMP“, LJ, April 2003) wurde beschrieben, wie man die Überblendung von Ebenen durch Ebenenmasken beeinflussen kann. Je heller ein Pixel in der Ebenenmaske ist, desto deckender ist das entsprechende Pixel in der Ebene darüber; je deckender es ist, desto stärker ist sein Effekt, wenn es mit einem Pixel in der darunterliegenden Ebene überblendet wird. Der Trick, um den gewünschten Effekt zu erzielen, ist, eine Ebenenmaske mit einer halbinvertierten Kopie des Hintergrundbildes zu erstellen. Dies wird im folgenden erklärt.

Im Ebenendialog wird für die Filmkörnungsebene eine neue Ebenenmaske erstellt (RK auf Filmkörnungsebene → Ebenenmaske hinzufügen). Im sich öffnenden Dialog zur Erstellung einer neuen Ebenenmaske wir die Option „Weiß (volle Deckkraft)“ gewählt, ein Klick auf OK erstellt die Maske. Danach wird wieder die Hintergrundebene selektiert und mit der Maus das Bildfenster selektiert. Mittels (Strg-A) und (Strg-C) wird das gesamte Bild ausgewählt und in die Zwischenablage kopiert (alternativ mit RK → Auswahl → Alles auswählen, RK → Bearbeiten → Kopieren). Im Ebenen-Dialog wird dann das Icon der Ebenenmaske angeklickt (das kleine weiße Viereck neben dem Icon der Ebene, siehe Abbildung 7), anschließend wieder das Bildfenster fokussiert. Strg+V (oder RK → Bearbeiten → Einfügen) fügt das eben kopierte Bild als schwebende Ebene ein, die mit einem Klick auf den Anker-Button im Ebenendialog in die Ebenenmaske eingefügt wird. Nach diesen Schritt sollten die Ebenen so wie in Abbildung 7 aussehen.

Abbildung 7. Zur Ebene mit der Filmkörnung wurde eine Ebenenmaske hinzugefügt.

Abbildung 8. Der Farbkurven-Dialog, Halbinvertierung der Ebenenmaske

Als nächstes wird der Farbkurven-Dialog für die Ebenenmaske geöffnet. Die Ebenenmaske muss dafür selektiert sein (sollte der Zustand nach dem letzten Schritt sein), der Dialog öffnet sich durch RK → Farben → Kurven. Ein Klick in die Mitte des linearen Graphen im Kurvendialog erzeugt einen Kontrollpunkt. Anschließen wird durch Ziehen des oberen rechten Endpunkts des Graphen nach unten eine Parabel erzeugt, so wie es in Abbildung 8 zu sehen ist. Das hat den Effekt, dass die Ebenenmaske halb invertiert wird, so dass alle hellen Punkte in Schatten umgewandelt werden, so dass mittlere Farbtöne die hellsten Stellen im Bild ergeben. Weiterhin kann der Kontrollpunkt in der Parabel etwas nach oben gezogen werden, um die Helligkeit der mittleren Farbtöne etwas zu erhöhen. Die Änderungen an der Farbkurve und damit an der Filmkörnung werden direkt im Bild sichtbar. Ein Klick auf OK wendet die Einstellungen der Farbkurve auf das Bild an und erzeugt einen feinen Unterschied zwischen der Filmkörnung der hellen und dunkleren Bereiche im Bild. Dadurch wird der Körnungseffekt etwas gedämpft, weswegen im vorherigen Schritt der Weichzeichner nicht zu intensiv angewendet werden sollte.

Um den Effekt der Ebenenmaske besser sehen zu können, kann die Maske mit einem Klick auf das Masken-Icon während die Strg-Taste gedrückt wird, ein- und ausgeschaltet werden. Das Masken-Icon wird rot umrandet, wenn die Maske ausgeschaltet ist, ein erneuter Klick mit gedrückter Strg-Taste auf das Masken-Icon lässt die rote Umrandung verschwinden und schaltet die Maske wieder ein.

Als letzter Schritt wird der Filter „Gaußscher Weichzeichner“ angewendet, um die Filmkörnung etwas zu glätten. Jetzt muss wieder die Ebene mit der Filmkörnung (nicht die Maske) selektiert. und danach mit RK – Filter – Weichzeichnen – Gaußscher Weichzeichner auf das Bildfenster der Weichzeichner-Dialog geöffnet werden. Es sollte nur ein sehr kleiner Radius für den Weichzeichner eingestellt werden, sonst wird erstens der Filmkörnungseffekt aufgehoben und zweitens erhält man ein verrauschtes Bild, das keine sichtbare Filmkörnung enthält. Ein Wert zwischen 1 und 3 sollte ausreichend sein, wenn eine hohe Einstellung für „Wert“ im Dialog HSV-Rauschen gewählt wurde. Wenn die Filmkörnung schon zufriedenstellend ist, kann dieser Schritt (Anwendung des Weichzeichners) auch übersprungen werden. Das Resultat aus Abbildung 9 wurde mit den Einstellung für HSV-Rauschen aus Abbildung 6 und Gaußschem Weichzeichner mit einem Radius von 1 Pixel erzielt.

Abbildung 9. Schwarzweiß-Version des Bildes mit simulierter Filmkörnung.

Weiter geht es mit der Sepia-Tönung in Teil 2 des Tutorials.

11 Kommentare

  1. @licht: Not really, I worked on this piece for several weeks (!), because the time I had available to spend on the translation per day was really limited. Another reason why I split the original article into 3 chunks – I finally wanted to have it online, though it was not finished yet.
    But nice to see a sign of life from you, I see you seem to still be reading my blog 😉

  2. Glückwunsch zum gelungenen Artikel, selbst ich mit meinen eher rudimentären Kenntnissen der digitalen Bildbearbeitung in der Lage, digital Filmkorn zu Erzeugen (eigentlich ein Anachronismus). Noch ein kleiner Hinweis:
    Mit „speed“ wird in der englischen Sprache die Filmempfindlichkeit bezeichnet. „High speed film“ im englischen Orginal meint also keinen Hochgeschwindigkeitsfilm (was immer das auch sein mag), sondern einen hochempfindlichen Film (d. h. >400 asa).

    Gruß,
    Thomas

  3. Hallo Thomas!
    Danke für die Blumen. Nun ja, die Blumen für den Inhalt des Artikelns gehören eigentlich Eric Jeschke, dessen Artikel ich hier nur übersetzt habe. Aber es freut mich natürlich, wenn ich damit einem deutschsprachigen Foto-Fan helfen kann. Vielen Dank auch für den Hinweis auf den Übersetzungsfehler, ich hab das im Artikel gleich geändert. Wieder was gelernt!

  4. Hallo Katrin,

    Danke für die Arbeit, die Du in die Übersetzung investiert hast. Mit Deiner Anleitung und den Screenshots dazu konnte ich direkt gelungene Ergebnisse in Gimp erreichen.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  5. Hallo Wolfgang, gern geschehen. Es freut mich, wenn dir das Tutorial etwas nützt. Kann man denn deine Fotos irgendwo im Netz sehen?

  6. Hallo,

    ich möchte mich für die Übersetzung des Textes bedanken. Es hat mir sehr gut weitergeholfen!

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