Lauf, Kati, lauf! II

Also dieser Trainingsplan ist komplett ungeeignet für einen untrainierten Menschen wie mich. Ich muss das langsamer angehen, der letzte Lauf war sehr frustrierend, weil er eine echte Quälerei war und ich nicht das volle Pensum geschafft habe. Mir ist schon klar, dass ein bisschen Schinderei dazugehört, aber auch lauferfahrene Freunde haben mir den Rat gegeben, es langsamer anzugehen und meinen Körper erstmal an das Laufen gewöhnen soll, ohne ständig das Pensum zu steigern. Ich bleib am Ball!

3 Kommentare

  1. Ja, das ist nicht so einfach. Während dem Laufen denkt man, dass das ohne Probleme möglich ist.
    Und danach ist man immer schlauer…

    Netter Eintrag. 😉

  2. Ich schrieb ja schon beim letzten Eintrag, dass ich mich auch mal mit solchen Laufplänen beschäftigt habe. Ich denke nicht, dass Quälerei dazu gehören sollte – dann macht es nämlich früher oder später keinen Spass mehr. Richte dich lieber nicht nach solchen Plänen, sondern geh zwei bis dreimal die Woche raus und wechsle laufen und gehen ab, wobei du am Anfang soviel Gehen darfst wie du magst (unabhängig von bestimmten Minutenangaben wie 1 Minute Laufen, 2 Minuten Gehen). Richtig ist, was sich richtig anfühlt.

  3. Wahrscheinlich hast du Recht. Ich habe mir von solchen Plänen versprochen, dass sie mir helfen, den inneren Schweinehund zu besiegen. Ich habe Bedenken, dass, wenn ich einfach so laufe, ich bei der kleinsten Anstrengung wieder aufhöre. Wenn die Uhr mir sagt, noch 1 Minute, dann denk ich mir „Hey, eine Minute schaffst du jetzt auch noch“. Verstehst du was ich meine? Ich glaube, dass mir solche Zeiten Grenzen geben, an die ich rangehen möchte. Nur muss ich eben die „Erweiterung dieser Grenzen“ langsamer angehen lassen, sonst wirds nix. Momentan bremsen mich Schnupfen und Halsschmerzen sowieso aus 🙁

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