Ich denke jeder Informatiker kann das nachvollziehen, aber nicht nur beim lernen von Programmiersprachen auch bei fertigen Softwareprodukten. Ich arbeite gerade an einen Online Shop System und bis man sich in die Denkweisen der Programmierer deren philosophie eingelebt hat durchläuft man die gleichen bzw. ähnlichen Phasen. Ich denke ich bin dort gerade beim letzten Anstieg aus der Talsohle heraus:)
@Daniel L: Ich hab das Diagramm bei blogd gefunden, der aber auch nicht weiß, wer der wirkliche Urheber des Diagramms ist. Aber es passt so gut …
@Daniel Z: Oh ja, kann ich gut nachvollziehen. Sich in gewachsene Software reinzuwursteln ist quasi wie neu lernen oder noch schwerer … als ich in die Plone-Welt eingestiegen bin, ging es mir genauso, da hab ich mich sehr schwer mit getan.
@sunzi: Jepp, wenn man aus purem Interesse ne Programmiersprache lernt – ohne konkretes Problem, dann fängt man an zu überlegen “Mhh, was könnt ich denn mal programmieren?”
@Konrad: Oh ja, vor allem solche Foren, die einem nicht “Google das” oder “Das wurde schon tausend mal gefragt” vor die Füße kotzen. #fail
Ich befinde mich wohl gerade mittig in der Talsohle, nachdem ich jetzt festgestellt habe, das die Bibliothek, die mir das Leben am meisten vereinfachen würde leider nicht unterstützt wird, und der Befehl der das Kernproblem beackert ein riesiges Speicherloch hat.
So wird aus einer eleganten Lösung schlußendlich wieder ein Codestoppelacker.
Ohja, es ist nicht immer alles so einfach.
Mit einfachen Sprachen mache ich das nicht so oft durch. Wenn ich da an meine Zeiten zu C in der Berufsschule denke: Anfangs war alles leicht, dann kamen die Pointer und die Denkweisen ein Lottozahlen Programm zu schreiben. Das war nicht einfach.
Aber an und für sich stimmt es schon. Zuerst voll motiviert, dann gehts steil bergab und wenn dir dann niemand hilft, geht es nicht mehr hoch.
Da freue ich mich jedes Mal, wenn ich ein gescheites Forum finde und die Leute mir helfen können.
Sehr lustiges Diagramm!
Geht mir teilweise genauso. Entstammt das Diagramm aus aktueller Erfahrung mit einer Programmiersprache?
Gruß
Daniel
#1 Kommentar vom 23. April 2010 um 09:09
Du hast in meinen Kopf geguckt!
#2 Kommentar vom 23. April 2010 um 09:19
Ich denke jeder Informatiker kann das nachvollziehen, aber nicht nur beim lernen von Programmiersprachen auch bei fertigen Softwareprodukten. Ich arbeite gerade an einen Online Shop System und bis man sich in die Denkweisen der Programmierer deren philosophie eingelebt hat durchläuft man die gleichen bzw. ähnlichen Phasen. Ich denke ich bin dort gerade beim letzten Anstieg aus der Talsohle heraus:)
#3 Kommentar vom 23. April 2010 um 09:43
Hehe, besser kann man es nicht darstellen.
Noch ein weiteres Problem ist es, eine Anwendung für seine neue Programmier-Sprache zu finden.
#4 Kommentar vom 23. April 2010 um 09:50
Bei mir käme noch hinzu: “Wo sind hier die Foren, ich hab zig Fragen, die mir Google nicht beantworten kann”
#5 Kommentar vom 23. April 2010 um 11:29
@Daniel L: Ich hab das Diagramm bei blogd gefunden, der aber auch nicht weiß, wer der wirkliche Urheber des Diagramms ist. Aber es passt so gut …
@Daniel Z: Oh ja, kann ich gut nachvollziehen. Sich in gewachsene Software reinzuwursteln ist quasi wie neu lernen oder noch schwerer … als ich in die Plone-Welt eingestiegen bin, ging es mir genauso, da hab ich mich sehr schwer mit getan.
@sunzi: Jepp, wenn man aus purem Interesse ne Programmiersprache lernt – ohne konkretes Problem, dann fängt man an zu überlegen “Mhh, was könnt ich denn mal programmieren?”
@Konrad: Oh ja, vor allem solche Foren, die einem nicht “Google das” oder “Das wurde schon tausend mal gefragt” vor die Füße kotzen. #fail
#6 Kommentar vom 24. April 2010 um 14:05
Da ist in der Tat was dran.
#7 Kommentar vom 24. April 2010 um 18:23
wobei es bei vielen sprachen ja nach “WTF” nicht unbedingt wieder nach oben geht…
#8 Kommentar vom 26. April 2010 um 23:10
Ich befinde mich wohl gerade mittig in der Talsohle, nachdem ich jetzt festgestellt habe, das die Bibliothek, die mir das Leben am meisten vereinfachen würde leider nicht unterstützt wird, und der Befehl der das Kernproblem beackert ein riesiges Speicherloch hat.
So wird aus einer eleganten Lösung schlußendlich wieder ein Codestoppelacker.
#9 Kommentar vom 27. April 2010 um 08:48
Oh man, das passt grad so verdammt gut.^^
#10 Kommentar vom 27. April 2010 um 23:26
Ohja, es ist nicht immer alles so einfach.
Mit einfachen Sprachen mache ich das nicht so oft durch. Wenn ich da an meine Zeiten zu C in der Berufsschule denke: Anfangs war alles leicht, dann kamen die Pointer und die Denkweisen ein Lottozahlen Programm zu schreiben. Das war nicht einfach.
Aber an und für sich stimmt es schon. Zuerst voll motiviert, dann gehts steil bergab und wenn dir dann niemand hilft, geht es nicht mehr hoch.
Da freue ich mich jedes Mal, wenn ich ein gescheites Forum finde und die Leute mir helfen können.
#11 Kommentar vom 19. Mai 2010 um 16:10