Da fällt mir zu allererst Alf ein. Ist zwar kein Film, sondern eine Fernsehserie, aber ich habe Alf früher sehr gern gesehen und hab mich schlappgelacht, wenn er die Tanners in den Wahnsinn getrieben hat.
E.T. fand ich als Kind ein bisschen gruselig, vor allem als er dann so grau und krank am Flussufer lag. Aber der Abschied und “Ich bin immer bei dir” rühren mich auch heute noch zu Tränen.
Bei M.I.B fand ich dieses kleine Alien total süß, was beim großen Alien (Roboter?) im Kopf saß und dieses gesteuert hat.
Och nee. OK, der Artikel wird kurz. Ich mag keine Tierfilme.
“Free Willy”? Grottenschlecht. “Ein Hund namens Beethoven”? Nee (wer wusste, dass David Duchovny eine Nebenrolle in diesem Film hatte?). “Marley und ich”? Ich kann Owen Wilson nicht ertragen. Einstein, der Hund von Doc Brown in “Back to the Future” war cool, aber das passt ja dann wohl eher nicht so in die Kategorie Tierfilm. Also hier keine Filmtrailer diese Woche. Nada. Niente. Nitschewo.
“Jeder hat mit Sicherheit ein paar Lieblingsfilme, die man sich mehrmals im Monat bzw. Jahr anschauen kann. Filme, die man schon mitsprechen kann. Filme, bei denen man sich immer noch unter das Sofa lacht, wenn man an bestimmte Szenen denkt.”
Das Thema fällt mir schon bedeutend einfacher als das der letzten Woche. Wir haben die ein oder andere DVD im Schrank und viele Filme haben wir mehr als einmal gesehen. Das dürften die Filme sein, die wir am häufigsten gesehen haben:
Drüben bei Halliway ist nun das Projekt “52 Filme” gestartet. In der ersten Woche geht es um die beste Sterbeszene. Puh, da geht es ja gleich schwierig los.
Grundsätzlich ist es ja erstmal nicht schön, wenn es jemanden dahinrafft. Was macht also die beste Sterbeszene aus? Ist es die, die einen am meisten bewegt und einen immer wieder zur Tempo-Packung greifen lässt? Dann wäre der Tod von Andrew Beckett (Tom Hanks) in Philadelphia, als er sagt “Miguel, I’m ready.” ein sicherer Kandidat. Das anschließende Filmfinale mit der Abschiedsfeier und dem Song “Philadelphia” von Neil Young im Off ist ein sicherer Gänsehaut-Erzeuger und Tränendrüsen-Drücker.
Ein anderer Filmtod, bei dem ich Rotz und Wasser geheult habe, ist der von Professor Dumbledore in “Harry Potter – The Half-Blood Prince”. Bewegend war nicht nur die eigentliche Sterbeszene, sondern vor allem die Beerdigung – hab ich schonmal erwähnt, dass ich Beerdigungen hasse? (OK, wer mag das schon?)
Welche Filmtode oder Sterbeszenen haben Euch am meisten berührt?
Neues Jahr, neues Glück! 2012 wirft große Schatten voraus und ich habe mir ein paar Vorsätze gefasst, die ich in Angriff nehmen will werde:
Mehr Sport
Im vergangenen Jahr war ich die meiste Zeit schwanger oder hatte ein Neugeborenes zu versorgen – nicht viel Zeit und Kraft für viel Sport. Das ändert sich nun wieder. Schwanger bin ich nicht mehr, dafür hab ich noch einige Schwangerschaftspfunde auf den Hüften, die ich gern loswerden will und ich lechze richtig nach Bewegung. Ich habe wieder angefangen, laufen zu gehen. Das ist um diese Jahreszeit dank Temperaturen und Dunkelheit nicht immer so einfach, wenn man nur abends “frei” hat, aber die Tage werden ja auch wieder länger und es gibt gute Klamotten, um dem Wetter zu trotzen. Meine Wettkampfziele für 2012 sind die 10km-Strecke beim Nachtlauf im September und wieder die 13km beim Magdeburg Marathon – ankommen und nicht Letzte werden sind drin!
Mehr Ordnung
Ein Umzug steht uns dieses Jahr bevor und hier gibt es noch jede Menge auszurümpeln. Wir sind ja so ein kleiner Chaos-Haufen, von dem jeder einzelne gern mal was liegen lässt anstatt es an seinen Platz zurückzulegen. Das muss sich ändern! Auch dieser Drang, alles aufzuheben, ist eher kontraproduktiv für einen bevorstehenden Umzug. Im letzten Jahr hab ich schon so einiges aussortiert und entsorgt, aber es gibt da noch Potential!
Mehr Fotos
Im letzten Jahr habe ich nicht viel fotografiert. Das soll in diesem Jahr auch wieder anders werden. Mal gucken, ob ich das alles schaffe!
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