Pizza-Raclette

André brachte uns auf die Idee und wir haben es letztens mal ausprobiert: Pizza-Raclette.

Man bereitet Pizza-Teig vor sowie Zutaten, die man auf Pizza gern essen mag – Salami, Kochschinken, Thunfisch, Zwiebeln, Oliven, Paprika, Sardellen *urks* oder was auch immer. Das wir dann alles schön kleingeschnibbelt und auf den Tisch gestellt. Jeder darf sich ein Stück vom Pizzateig abzupfen und zu einem kleinen Fladen formen, der von der Größe her in ein Raclette-Pfännchen passt. Hier sollte man den Teig schön dünn plattdrücken, sonst hat man hinterher eher so eine Art Teigballon 😉

Diesen kleinen Teigfladen bäckt/bratet man dann oben auf dem Raclette (ohne Pfännchen). Zwischendurch mal wenden nicht vergessen. Möglicherweise muss man die Fläche vom Raclette etwas mit Olivenöl einpinseln, damit der Teig nicht festklebt. Bei unserem Raclette verabschiedet sich so langsam die Antihaftbeschichtung, da darf es dann auch mal mehr Olivenöl sein. Vielleicht sollte ich mir mal irgendwann ein neues Raclette leisten, es gibt mittlerweile z.B. hier sehr schöne mit Keramikbeschichtung und bunten Pfannen 🙂

Wenn er langsam braun und knusprig wird, kann man den Fladen in sein Pfännchen bugsieren, mit Tomatensoße bestreichen und mit den vorbereiteten kleingeschnibbelten Zutaten belegen. Am Ende kommt noch Pizzakäse drauf und dann darf überbacken werden. Wenn der Käse zerlaufen ist, ist die Mini-Pan-Pizza fertig. Mit einem schönen Glas Rotwein darf man dann die Pizza vertilgen und sich gleich die nächste basteln.

Fazit: Macht Spaß und schmeckt lecker.

Das werden wir sicherlich öfter mal machen, gern auch in größerer Runde 🙂

Disclaimer: Für Bauchschmerzen jeglicher Art wegen Überfressens kann die Autorin dieses Blogposts nicht verantwortlich gemacht werden.

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