12.09.2007
Ines hat ein Stöckchen-Blog gefunden und wirft nun fröhlich mit Holz um sich …
Los geht es mit den Computer-Erinnerungen:
1. Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
Also meinen ersten eigenen Rechner hatte ich erst im Studium, das war noch ein Tischrechner mit (für heutige Maßstäbe) Mini-Röhrenmonitor … die genauen Daten habe ich gar nicht mehr im Kopf, auf jeden Fall lief noch ein Windows 3.11 drauf. Ansonsten war der erste Rechner, den wir daheim hatten, und den ich auch nutzen durfte, ein KC-86 mit Kassetten-Laufwerk und Koffer-Fernseher als Monitor.
2. Deine erste Anwendung, welche Du benutzt hast?
Auf dem KC: Spiele wie Mondlandung, auf dem PC Spiele wie Zak McCracken, Commander Keen und so was … später hab ich mich dann auch mit Paint oder irgendeiner Text-Verarbeitung beschäftigt. In der Schule ging es dann irgendwann los mit Turbo Pascal programmieren …
3. Dein erstes Spiel?
Siehe Frage 2
4. Hattest Du von Anfang an Spaß an der Materie?
Na klar … sonst hätte ich wohl auch nicht Informatik studiert … eine gewissen Begeisterung am Ausprobieren und Tüfteln gehört dazu und will frühzeitig geweckt werden …
5. Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter?
Eigentlich erst seit dem Studium – damals halt über das Rechenzentrum der Uni, in dem ich oft saß, bis man abends rausgeworfen wurde (später auch in einem der Pool-Räume der FIN, da konnte man länger bleiben). 2000 gab es dann auch im Wohnheim Netz-Zugang und die nächtlichen IRC-Sessions wurden auch länger … Zu Hause sind wir über 1&1 online … in der Hoffnung, dass nun endlich der DSL-Zugang in der neuen Wohnung geschaltet wird – die nette Dame an der Info-Hotline sprach von Problemen mit der Telekom und meinte, dass das mind. noch 4 Wochen dauert *argh*
Ich werfe das Stöckchen weiter an Frank, Konrad, die drei Ks und Micha.
19.03.2007
We arrived in Hannover yesterday around noon. Dirk was on the same train as me, so we could travel together and the journey wasn’t that boring. Well the Sunday wasn’t that busy, since not so many business people have been on the fair, but therefore more “Beutelratten” – people who just go to the CeBIT to collect the most possible amount of free giveaways and gadgets. Our hall, the future parc, is not famous for giving away so many things, so not so many of this species have been attracted to come here and visit our booth. The others of our chair, who have been here since Thursday, were kind of glad to leave, being all day at the booth, talking to people, explaining things, celebrating legendary “Stand-Parties” seem to be a tough business (I guess I will learn myself the next days).
In the evening we were looking for a party to go to and went through _all_ halls (and I mean all!) – not finding anything, just some rare invitation-only parties, where we were not welcomed. Back in our hall, having bleeding feet and a stomach as tiny as a pea, we discovered that the Hessen-Booth was giving a party. *gosh* All that walking for nothing. Well it just wasn’t kind of our day, since they were ranning out of beer just as we arrived. We decided to take a taxi to go back to our hotel and go to a restaurant to eat something. Well fetching the right taxi was another story, but it’s too difficult to explain here. When we finally arrived in our accomodation in the lower-saxonian province, we met the landlord, who was a really funny looking guy (he had an inverted Hitler beard).
This morning we were a bit late since our taxi didn’t come on time to fetch us, but it was OK.
Finally some pics – again taken with my mobile phone, so dont bother me about the crappy quality

Iva and Feng

Dirk and Feng

At the computer graphics booth next to us. The guy with the moustache and the camera filmed the 3D fligt over Berlin on the screen, commanding Rico to zoom and such – very funny!

Our booth
19.03.2005
Hier mal noch ein kurzer Bericht von der CeBit.
Am Montag gings kurz vor sieben los – scnell noch Basti und Matthias eingesammelt und ab auf die A2. Die Autobahn war recht voll so am Montag morgen, dennoch waren wir recht fix in Hannover. Der Messeschnellweg war schon offen und so waren wir auch rubbeldiekatz auf dem Messegelände – dort sagenhafte €6 fürs Parken gelöhnt (vor zwei Jahren waren es noch 5 IIRC). Basti und Matthias mussten sich noch Tickets kaufen, Olaf und ich hatten welche gesponsort gebkommen. Basti und Matthias sind dann allein los, weil sie eher die Hardware-Hallen (jaja die Gamer wolllten eher neue GraKas und Soundsysteme sehen) abklappern wollten. Olaf und ich haben uns mit Thomas und Markus, Arbeitskollegen von Olaf, getroffen und so größtenteils Hallen 1-9 durchlaufen. Obwohl es dieses Jahr keine wirklichen Innovationen gab (so unser kollektiver Eindruck), waren viele interessante Dinge zu sehen. Zwei Sachen sind aufgefallen: 1. Kleider machen wirklich Leute: im Gegensatz zu den letzten Jahren haben wir uns diesmal aus der Jeans-Und-Lederjacke-Studentenkluft gepellt und einen feineren Zwirn angezogen – Ergebnis: man wird von den Leuten an den Ständen nicht ignoriert, sondern als ernstzunehmender Kunde anerkannt und man hörte doch öfter mal ein "Kann ich Ihnen helfen" oder bekam eine Visitenkarte in die Hand gedrückt. Toll.
2. Manager auf Tretrollern, die im Rasen steckenbleiben, sind out. In sind Bluetooth-Headsets.
Daniel am KDE-Stand haben wir auch noch einen Besuch abgestattet, von Klaus Knopper eine aktuelle Knoppix-CD bekommen, am Uni-Stand mich mit einem Mitarbeiter unterhalten, der eine neue Programmiersprache mitentwickelt hat (zugegebenermaßen hab ich Sinn und Zweck nicht so ganz verstanden). Die asiatischen Stände hatten wie immer lustige Gimmicks ausgestellt, so zum Beispiel winzige USB-Sticks, die wie Lippenstifte aussehen oder Mini-Barebones (sehr geil war der Flyer dazu – da hat wohl jemand das englische Prospekt dem Babelfisch zum Fraße vorgeworfen, aus "Your only choice" wurde "Ihr nur Auserlesenes" *g*). Desweiteren haben wir uns einen Vortrag zur Gesundheitskarte angehört, den wir aber vorzeitig verlassen haben, da dieser Politiker-Habitus, auf klar gestellte Fragen schlichtweg nicht zu antworten, sondern etwas völlig anderes zu sagen, nicht zu ertragen war.
Ein Fazit: Schöner, interessanter, aber auch anstrengender Tag – viele interessante Gespräche geführt und tolle Dinge gesehen.
Die Rückfahrt war ruhig, auch wenn wir eine Weile gebraucht haben, um vom Messegelände runterzukommen, Basti und Matthias haben gepennt und nach 2 Stunden waren wir wieder in Magdeburg.
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28.01.2005
Fachbegriffe der Informatik – einfach erklärt – sehr geniales und witziges Dokument. Lesen, marsch marsch!
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