Drüben bei Halliway ist nun das Projekt „52 Filme“ gestartet. In der ersten Woche geht es um die beste Sterbeszene. Puh, da geht es ja gleich schwierig los.

Grundsätzlich ist es ja erstmal nicht schön, wenn es jemanden dahinrafft. Was macht also die beste Sterbeszene aus? Ist es die, die einen am meisten bewegt und einen immer wieder zur Tempo-Packung greifen lässt? Dann wäre der Tod von Andrew Beckett (Tom Hanks) in Philadelphia, als er sagt „Miguel, I’m ready.“ ein sicherer Kandidat. Das anschließende Filmfinale mit der Abschiedsfeier und dem Song „Philadelphia“ von Neil Young im Off ist ein sicherer Gänsehaut-Erzeuger und Tränendrüsen-Drücker.

Ein anderer Filmtod, bei dem ich Rotz und Wasser geheult habe, ist der von Professor Dumbledore in „Harry Potter – The Half-Blood Prince“. Bewegend war nicht nur die eigentliche Sterbeszene, sondern vor allem die Beerdigung – hab ich schonmal erwähnt, dass ich Beerdigungen hasse? (OK, wer mag das schon?)

Welche Filmtode oder Sterbeszenen haben Euch am meisten berührt?

ahhhhh razzle dazzleDer letzte Bluna-Artikel ist mir noch eine Weile im Kopf rumgespukt und mir fielen noch einige Sachen ein, die ich im ersten Posting nicht erwähnt hatte, deswegen gibts hier noch zweite Runde „Wie BLUNA bist du eigentlich?“

Ich hasse Unpünktlichkeit – bei mir selbst als auch bei anderen. Ich komme selten zu spät, eher bin ich 15 Minuten zu früh. Sollte ich doch mal zu spät kommen – was ja durch äußere Umstände wie verspätete Bahnen etc. passieren kann – macht mich das unheimlich nervös. Notorisches Zuspätkommen und andere warten lassen empfinde ich als extrem unhöflich und respektlos. weiterlesen

Gone MadWie Bluna bist du eigentlich?

Diese Frage stellt sich und ihren Lesern Dr. Josephine im letzten Blogpost (Lesebefehl! Auch die Kommentare!). Josephine schreibt von Ihren abstrusen Macken und Ticks und es ist erstaunlich, dass ich viele dieser Eigenarten auch bei mir selbst finde.

Ich liebe englischsprachige Filme, Serien und Bücher. Gerade bei Sitcoms geht durch die Übersetzung ins Deutsche so viel an Wortwitz verloren, dass es schlichtweg mehr Spaß macht, sie im Original zu schauen. Bei Büchern ist es ähnlich. Und so ganz nebenher trainiert man noch seine Englisch-Kenntnisse. weiterlesen

Nadine AKA Halliway bewarf mich mit einem Stöckchen:

Schonmal einen Film gesehen in dem dich das Lied, welches gesungen wurde, total berührt oder amüsiert hat? Und wolltest du das schon immer mal mit anderen Leuten teilen? Dann bietet dieser Tag dir die Gelegenheit dazu.
Was du machen musst: Zeige uns sechs deiner liebsten Lieder, die in einem Film gesungen werden. Sag uns, aus welchem Film sie sind und wieso sie dir so gut gefallen. Dann tagge noch weitere fünf Leute.

OK, dann mal los, hier kommen meine Favourites:

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Bei Konrad fand ich eine Liste der 100 erfolgreichsten Filme (die er wiederum bei Nelly aufgegabelt hat). Ich komme auch auf gut die Hälfte – 54 der 100 Filme habe ich gesehen (wenn ich mich nicht verzählt habe).

01 Avatar – Aufbruch nach Pandora 2009
02 Titanic 1997
03 Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs 2003
04 Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 2006
05 The Dark Knight 2008
06 Harry Potter und der Stein der Weisen 2001
07 Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt 2007
08 Harry Potter und der Orden des Phönix 2007
09 Harry Potter und der Halbblutprinz 2009
10 Der Herr der Ringe: Die zwei Türme 2002
11 Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung 1999
12 Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück 2004
13 Jurassic Park 1993
14 Harry Potter und der Feuerkelch 2005
15 Spider-Man 3
16 Ice Age 3: Die Dinosaurier sind los 2009
17 Harry Potter und die Kammer des Schreckens 2002
18 Der Herr der Ringe: Die Gefährten 2001
19 Findet Nemo 2003
20 Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith 2005
21 Transformers – Die Rache 2009
22 Spider-Man 2002
23 Independence Day 1996
24 Shrek der Dritte 2007
25 Krieg der Sterne 1977
26 Harry Potter und der Gefangene von Askaban 2004
27 E. T. – Der Außerirdische 1982
28 Der König der Löwen 1994
29 Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 2008
30 Spider-Man 2 2004
31 2012 2009
32 The Da Vinci Code – Sakrileg 2006
33 Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
34 Matrix Reloaded 2003
35 Oben 2009
36 Transformers 2007
37 New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde 2009
38 Forrest Gump 1994
39 The Sixth Sense 1999
40 Fluch der Karibik 2003
41 Ice Age 2: Jetzt taut’s 2006
42 Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger
43 Kung Fu Panda 2008
44 Die Unglaublichen – The Incredibles 2004
45 Hancock 2008
46 Ratatouille 2007
47 Vergessene Welt: Jurassic Park 1997
48 Die Passion Christi 2004
49 Mamma Mia! 2008
50 Madagascar 2 2008
51 James Bond 007: Casino Royale 2006
52 Krieg der Welten 2005
53 Men in Black 1997
54 James Bond 007: Ein Quantum Trost 2008
55 I Am Legend 2007
56 Iron Man 2008
57 Nachts im Museum 2006
58 Mission: Impossible II 2000
59 Armageddon – Das jüngste Gericht 1998
60 King Kong 2005
61 The Day After Tomorrow 2004
62 Das Imperium schlägt zurück 1980
63 WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf 2008
64 Kevin – Allein zu Haus 1990
65 Madagascar 2005
66 Die Monster AG 2001
67 Die Simpsons – Der Film 2007
68 Terminator 2 – Tag der Abrechnung 1991
69 Ghost – Nachricht von Sam 1990
70 Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich 2004
71 Aladdin 1992
72 Troja 2004
73 Twister 1996
74 Indiana Jones und der letzte Kreuzzug 1989
75 Illuminati 2009
76 Toy Story 2 1999
77 Bruce Allmächtig 2003
78 Shrek – Der tollkühne Held 2001
79 Der Soldat James Ryan 1998
80 Mr. & Mrs. Smith 2005
81 Die Rückkehr der Jedi-Ritter 1983
82 Charlie und die Schokoladenfabrik 2005
83 Gladiator 2000
84 Der weiße Hai 1975
85 Hangover 2009
86 Mission: Impossible 1996
87 Pretty Woman 1990
88 Cars 2006
89 Matrix 1999
90 X-Men: Der letzte Widerstand 2006
91 Das Vermächtnis des geheimen Buches 2007
92 Last Samurai 2003
93 Tarzan 1999
94 300 2007
95 Ocean’s Eleven 2001
96 Pearl Harbor 2001
97 Men in Black II 2002
98 Sherlock Holmes 2009
99 Das Bourne Ultimatum 2007
100 Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen

Und, auf wieviele gesehene Filme kommt ihr?

[photo credits: BenSpark]

1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?

Erstmal auf der CF-Karte der Kamera, dann auf der Festplatte des Rechners, später werden sie dann evt. auf die externe USB-Platte verschoben und auf DVD gesichert.

2. Wie regelmässig machst Du Backups?

Nicht regelmäßig genug, aber das merkt man erst wenn es zu spät ist :-/
3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos?

Die Originale in RAW, bearbeitete in JPG und eventuell XCF (GIMP-eigenes Format), um sie später weiter bearbeiten zu können.
4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?

Erstmal gibt es einen Jahresordner, darin dann Themen-Ordner (Urlaub, Feiern, Natur etc.), die Dateinamen sind die von der Kamera vergebenen.

5. Wie indizierst Du Deine Fotos?

Manche Fotos werden getaggt, die Tags werden dann aber nicht in die Meta-Daten gespeichert, sondern in der Software zur Bilderverwaltung (digikam unter KDE)

6. Welche Software setzt Du ein?

iPhoto, digikam, The GIMP

[via kwerfeldein]

Das ist kein offizielles Stöckchen, wer Lust hat, darf es aufheben!

Ein großartiges Stöckchen, was ich da bei Spreeblick gefunden und aufgehoben habe.

album_stoeckchen.jpg

Die Regeln:

Der Name deiner Band wird der Titel des ersten Artikels nach Klick auf diesen Link:
http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random

Dein Album wird nach den letzten vier Worten des letzten Zitats dieser Seite benannt:
http://www.quotationspage.com/random.php3

Das dritte Bild auf dieser Seite wird dein Album-Cover:
http://www.flickr.com/explore/interesting/7days

Wer Lust hat, darf das Stöckchen aufheben …

Ein weiteres Stöckchen, das mir Ines vor die Füße geworfen hat

1. Was hält Dich denn so vom Schlafen ab – jetzt gerade oder überhaupt?
Vor allem Rumgrübelei und Sinnieren über die Dinge, die am Tag so passiert sind

2. Wieviel Schlaf brauchst Du gewöhnlich, um Dich danach fit zu fühlen?
Unter 8 Stunden geht gar nix!

3. Und wieviel Schlaf bekommst Du in Wirklichkeit durchschnittlich?
Unter der Woche 6-8, am Wochenende oftmals auch mehr – gottseidank!

4. Warst Du schonmal beim Arzt wegen Schlafstörungen? Irgendwelche Medikamente bekommen?
Nö.

5. Welche Temperatur sollte in Deinem Schlafzimmer herrschen?
Kann ruhig etwas kühler sein, vor allem frische Luft muss im Zimmer sein – nur die Pinguine sollten einem nicht gerade in die Füße hacken ("früher, da hatten wir im Winter noch Raureif auf der Bettdecke und wenn wir nicht aufgepasst haben, ist uns das Zahnputzwasser eingefroren")

6. Fenster offen oder Fenster geschlossen?
Geschlossen wird das Fenster nur im Winter bei Pinguin-Alarm.

7. Was trägst Du auf der Haut?
Je nach Temperatur.

8. Zeitdauer vom Erwachen bis zum Aus-dem-Bett-Hüpfen?
Unter der Woche nur ein paar Minuten, am Wochenende warte ich, bis mir der Liebste Frühstück und Zeitung ans Bett bringt (klappt meistens auch *g*)

9. Irgendwelche Tätigkeiten im Bett vor dem endgültigen Wegdämmern?
Lesen, Reden, Nachdenken

10. Deine Einschlaf-Haltung?
Auf der Seite, früher immer auf dem Bauch, geht aber mit dicker Murmel nicht mehr …

11. Mit wem teilst Du Dein Bett?
Mit meinem Mann und ein paar Plüschtieren 🙂

Diesmal werfe ich das Stöckchen nicht gezielt weiter, wer mag soll es aufheben.

Ines hat ein Stöckchen-Blog gefunden und wirft nun fröhlich mit Holz um sich …

Los geht es mit den Computer-Erinnerungen:

1. Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
Also meinen ersten eigenen Rechner hatte ich erst im Studium, das war noch ein Tischrechner mit (für heutige Maßstäbe) Mini-Röhrenmonitor … die genauen Daten habe ich gar nicht mehr im Kopf, auf jeden Fall lief noch ein Windows 3.11 drauf. Ansonsten war der erste Rechner, den wir daheim hatten, und den ich auch nutzen durfte, ein KC-86 mit Kassetten-Laufwerk und Koffer-Fernseher als Monitor.

2. Deine erste Anwendung, welche Du benutzt hast?
Auf dem KC: Spiele wie Mondlandung, auf dem PC Spiele wie Zak McCracken, Commander Keen und so was … später hab ich mich dann auch mit Paint oder irgendeiner Text-Verarbeitung beschäftigt. In der Schule ging es dann irgendwann los mit Turbo Pascal programmieren …

3. Dein erstes Spiel?
Siehe Frage 2

4. Hattest Du von Anfang an Spaß an der Materie?
Na klar … sonst hätte ich wohl auch nicht Informatik studiert … eine gewissen Begeisterung am Ausprobieren und Tüfteln gehört dazu und will frühzeitig geweckt werden …

5. Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter?
Eigentlich erst seit dem Studium – damals halt über das Rechenzentrum der Uni, in dem ich oft saß, bis man abends rausgeworfen wurde (später auch in einem der Pool-Räume der FIN, da konnte man länger bleiben). 2000 gab es dann auch im Wohnheim Netz-Zugang und die nächtlichen IRC-Sessions wurden auch länger … Zu Hause sind wir über 1&1 online … in der Hoffnung, dass nun endlich der DSL-Zugang in der neuen Wohnung geschaltet wird – die nette Dame an der Info-Hotline sprach von Problemen mit der Telekom und meinte, dass das mind. noch 4 Wochen dauert *argh*

Ich werfe das Stöckchen weiter an Frank, Konrad, die drei Ks und Micha.

Ines hat mir mal wieder ein Stöckchen zugeworfen 🙂

Seit wann bloggst Du und macht es Dir immer noch Spaß?
Ich glaube seit 2004 – zumindest habe ich damals meine Webseite neu aufgesetzt und hatte ein sehr rudimentäres selbstgeschriebens Blogsystem. Da ich irgendwann keine Lust hatte, weiterzuprogrammieren, hab ich mir dann SimplePHPBlog installiert, der erste Eintrag mit SPHPBlog stammt vom 13. Dezember 2004.
Bloggen macht mir immernoch Spaß, auch wenn es in letzter Zeit nicht viele Einträge waren 😉

Kennst Du “Webstandards”? Wozu sind die denn gut?
Ja kenne ich. Ich würde da jetzt Sprachen wie HTML, CSS, PHP, … etc. dazurechnen. Wozu sie gut sind? Um z.B. Webseiten so zu formatieren, dass sie in allen Browsern gleich aussehen – oder zumindest annähernd gleich (so ist das mit den Standards …). Allgemeiner könnte man vielleicht noch von Kommunikationsstandards im Web sprechen …

Wie erklärst Du Deiner Oma was ein Blog ist?
Mhh, da müsste ich meiner Oma erstmal erklären was das WWW und Internet ist, was schonmal schwierig sein könnte. Blogs würde ich vielleicht mit "einfaches Programm, um (interaktive) Webseiten zu erstellen" – auch wenn das vielleicht etwas ungenau ist. Als Tagebuch würd ich es eher nicht umschreiben …

Wenn Du das Wort “Silver Surfer” hörst, an welche Altersgruppe denkst Du dann?
Silver Surfer? *g* hab ich vorher noch nie gehört. Da muss ich spontan an die Silberzwiebeln denken, mit denen eine Freundin gern wandernde Renter umschreibt 😉

Wer oder Was ist “SEOigg” ?
Öh keine Ahnung! Muss ich nachher mal googlen … Irgendwas mit "Senior"?

Wann und wo treffen sich alle Blogs, Websites, Homepages, die sich am im Jahr 2007 ein neues Design verpassen und somit ihr css neu starten?
Weiß ich auch nicht.

Wie viele Besucher hatte WebDesign-in.de bis Juni 2006?
Weiß ich nicht, aber ich vermute, dass die URL was mit der Frage vorher zu tun hat. *ts* was ne platte Besucher-Heischerei 😛

An wen reiche ich das Stöckchen weiter?
An Frank, Konrad und Micha.