16.-19.3.2019 – Im Osten kaum neues

Das Wochenende war von bescheidenem Wetter geprägt. Eigentlich wollte ich mal anfangen, den Garten auf Vordermann zu bringen, bei Sturm und Regen hielt sich die Lust darauf jedoch in Grenzen. Also eher im Haus rumgewuselt und viel gelesen, gekocht, Brot gebacken – alles wie immer also.

Bauernbrot 80/20

Weiter die Zimmer der Kinder entrümpelt, und ich bin immer noch erstaunt darüber, wieviel Krams sich da angesammelt hat. Toll auch die Freude der Großeltern, dass ja nun wieder Platz für neue Oster-Geschenke ist bei gleichzeitiger Beschwerde, dass sich die lieben Enkelkinder ja gar nichts wünschen. Gnarf, dieser Geschenkezwang zu irgendwelchen Festen und Feiern. Ja ich kann es verstehen, dass man nicht mit leeren Händen kommen möchte irgendwie, aber es ist immer das selbe: meine Halb-Zwerge sind wunschlos glücklich und bekommen irgendwelchen Krams geschenkt, der aus Verlegenheit gekauft wurde, den sie aber weder brauchen, noch freuen sie sich wirklich drüber — es ist nur so ein Überschütten, was ich nie haben wollte. Ja, sicherlich klingt das jetzt ganz ganz furchtbar undankbar und arrogant, aber it just doesn’t spark joy. Der Vorschlag, dass man ja gemeinsame Unternehmungen verschenken kann und viel sinnvoller sind, traf nicht so richtig auf Begeisterung auf Seiten der Schenkenden. Man kann es nicht gut einwickeln oder zu Ostern im Garten verstecken (aber die Kinder würden sich so viel mehr drüber freuen …)

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Der Liebste ist auf Dienstreise im Süden der Republik unterwegs und wir sind hier so mit Alltagskrams, Zahnarztterminen, Elterngesprächen und sowas beschäftigt. Man kriegt das hin, aber es fehlt doch einer.

Eine Entscheidung getroffen und die ersten Dinge dafür in die Wege geleitet. So richtig „erleichtert“ bin ich noch nicht, ein Stück Arbeit liegt noch vor mir, aber tschakka.

Der nicht mehr ganz so kleine Hund hat mal wieder Probleme mit irgendeinem doofen Juckreiz — das hatte er um Weihnachten herum schonmal, so schlimm, dass er sich seine Hinterbeine partiell nackt geknabbert hat. Der Doc konnte nicht so richtig rausfinden, wo das herkam, keine Parasiten oder ähnliches. Ich vermute ja immer noch eine Futterunverträglichkeit, letzten Endes hatte eine Salbe und die Umstellung auf Sensitiv-Futter geholfen. Jetzt geht es wieder los und wir fangen nun wohl doch an zu Barfen, in der Hoffnung, dass es wirklich gesünder ist und es ihm damit besser geht. Armer Kerl, ist schon richtig doof, wenn man nachts nicht schlafen kann, weil es juckt. Wird zwar nun umständlicher als einfach nur mal den Napf in die Futtertonne stecken, aber wir Menschen wollen ja auch kein Industriefutter, letzten Endes ist es nur konsequent.

4 Kommentare

  1. Was Hundefutter angeht, kann ich das Trockenfutter von Platinum sehr empfehlen. Hatten wir nie Probleme damit und es wird auch sehr gut verdaut. Ich war mal an so einer „Hundetankstelle“ bei Fressnapf und das Futter dort hat deutlich größere Haufen produziert… 😉

  2. Hey wie cool, wieder alte Bekannte im Blog zu lesen 🙂
    Vielen Dank für deinen Tip mit dem Platinum-Futter. Ich hab viele Sorten durchprobiert, Platinum war auch dabei, das hat für Scotty leider keine Besserung ergeben. Ich habe diese Woche nun mit Barf angefangen und er futtert es wie verrückt – es ist ein bisschen wie „Woah, dieses Essen, wo warst du mein ganzes Leben?“ – beim Züchter bekam er leider billigstes Dosenfutter *grusel*). Ich bilde mir ein, dass er weniger an sich rumknabbert, aber richtig weg ist das Jucken noch nicht. Vielleicht liegt es auch an etwas ganz anderem und gar nicht am Futter…

  3. Jaha, bin immer noch da 😉

    Ja, wir haben auch hauptsächlich gebarft. Platinum gab’s quasi zur Ergänzung, und um die richtigen Vitamine zu haben. Wenn man den Hund wirklich ausschließlich über barfen ernähren will, ist das ja auch eine Wissenschaft…

  4. Ja das stimmt, ich bin immernoch am Einlesen, und es klingt schon recht kompliziert. Ich hoffe aber, dass sich das gibt und man irgendwann doch ein Routine beim Barfen kriegt.

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