Autor: Katrin (Seite 97 von 98)

Blog-System Update

Ich hab eben mal auf sphpBlog 0.3.7r geupdatet. Es gibt jetzt Kategorien, Trackbacks, Permalinks und ein Rating-System für die Einträge. Great, isn't it. Der 2005-Bug ist damit auch behoben. Fantastisch.

Jahresrückblick 2004

So, nun ist es auch Zeit für mich, meine persönliche Jahresbilanz zu ziehen, nachdem ich bei Konrad, Franziska, Anke Gröner und Herrn Dahlmann schon so einiges gelesen habe.

Zugenommen oder abgenommen?
Leider nicht abgenommen .. aber auch nicht zugenommen

Haare länger oder kürzer?
länger … muss ich mal wieder die Spitzen schneiden lassen…

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Genauso kurzsichtig wie letztes Jahr.

Mehr Kohle oder weniger?
Mehr.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. 2003 gabs keinen Urlaub …

Mehr bewegt oder weniger?
Ein bissel mehr … war schwimmen und schnorcheln im Urlaub 😉

Der hirnrissigste Plan?
Die Magisterarbeit in einem Semester runterreißen zu wollen und dann zu bummeln …

Die gefährlichste Unternehmung?
Ist während der olympischen Spiele nach Griechenland fliegen gefährlich?

Die teuerste Anschaffung?
*pff* keine Ahnung … ein Flugticket nach Heraklion? oder doch die E-Gitarre?

Das leckerste Essen?
Tinus' selbstgeklöppelte Pizza vom Pizzastein

Das beeindruckendste Buch?
Tuesdays with Morrie

Der ergreifendste Film?
HdR – Die Rückkehr des Königs

Die beste CD?
Eric Clapton – Me and Mr. Johnson

Das schönste Konzert?
20.09.04 Böhse Onkelz – Bördelandhalle Magdeburg

Die meiste Zeit verbracht mit … ?
… dem Rechner :-/

Die schönste Zeit verbracht mit … ?
… uns beiden.

Vorherrschendes Gefühl 2004?
Alles wird gut.

2004 zum ersten Mal getan?
Feta gegessen

2004 nach langer Zeit wieder getan?
Bikini getragen 😀

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
* Leute, die geliehene Dinge einfach nicht zurückgeben
* wirre Fahrten durch die Leipziger Innenstadt
* den Rasenmähermann

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
mhhh .. dass Linux toll ist

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Das sollten die beantworten, die Geschenke von mir bekommen haben …

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ein Katzen-Starterkit 🙂

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
"Ich liebe dich."

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
"Ich dich auch" 😀

2004 war mit einem Wort … ?
same procedure as last year .. somehow

La-la-la-lass dich nicht verarschen …

Soll-Situation:
Wir betreten die Hifi-Abteilung einer Filiale einer großen deutschen Elektronik-Markt-Kette – nennen wir sie mal „Markt der Medien“. Ein eifriger Verkäufer stürmt auf uns zu, als er unseren suchenden Blick bemerkt und fragt freundlich, ob er helfen kann. Wir äußern unseren Wunsch und er geht mit uns zum entsprechenden Regal und erklärt uns diverse Sachen. Dabei hat er ein freundliches Gesicht, man merkt, dass er Spaß bei der Arbeit hat und auch was verkaufen möchte. Dank seiner Beratung finden wir das passende, auch noch zu einem günstigen Preis und kaufen es. Alle sind happy.

Ist-Situation:
Wir betreten die Hifi-Abteilung einer Filiale einer großen deutschen Elektronik-Markt-Kette – nennen wir sie mal „Markt der Medien“. Zwei Verkäufer stehen vor einer Heimkino-Anlage und lassen sich von der Bose-Anlage und „The fast and the furious 2“ das Gehirn durchblasen. Der Film läuft im Originalton, die beiden scheinen nichts verstehen, freuen sich aber trotzdem über den tollen Sound. Wir schleichen durch die Regale, finden aber nicht das passende und entschließen uns todesmutig, einen der beiden Verkäufer, die ja anscheinend gerade nichts zu tun haben, anzusprechen: „Wir suchen einen Digital-Receiver mit Boxen – können Sie uns da vielleicht ein bisschen beraten?“ Er kuckt etwas mürrisch, weil er nun den Film nicht weitersehen kann, mustert uns von oben bis unten und über seinem Kopf erscheint eine Denkblase mit dem Inhalt „Na so wie ihr ausseht, könnt ihr euch das sowieso nicht leisten. Scheiß Studenten!“ Nachdem er fertig ist mit mustern, fragt er
„Was sind denn ihrer Preisvorstellungen?“
Als cleverer Kunde setzt man den Preis erstmal recht weit unten an: „Na so ungefähr €300 …“ –
„Nee nee, dafür gibs nichts“
Schweigen.
Wir: „Na wo fängt das denn preislich so an?“
„Naja so bei €450 …“
„Aha“
„Ja da könn Se mal da kucken hier in den Regalen und da im Heimkino-Studio“
Er dreht sich rum und kuckt seinen Film weiter.
„Danke“
Der Verkäufer Mitarbeiter hat nun was von seinem Film verpasst und ich bin unheimlich sauer auf dieses arrogante Arschloch.
Die Verarsche fängt beim Preis an und hört beim Kunden auf.

Nachtrag:
Gewünschtes Produkt wurde nun für €50 weniger bei Amazon bestellt. Die liefern das direkt nach Hause und ich muss mich nicht über inkompetente Fachverkäufer ärgern. Lieber Einzelhandel, bitte versuch doch einfach mal was gegen deine Servicewüste zu tun, bevor du über sinkende Einnahmen jammerst …

Nachtrag II: Siehe zu diesem Thema auch dieser Artikel von molli123.

I'm dreaming of a white christmas …

… sang gerade Bing Crosby inbrünstigerweise, während ich den Regen an die Fensterscheiben tropfen höre und meine Weihnachtsgeschenke einpacke. Wie jedes Jahr wieder die alte Rock Christmas-CD rausgekramt, eine Tasse Tee gekocht, Geschenkanhänger gebastelt. Nun ja, mit weißen Weihnachten sieht es in unseren Breiten dieses Jahr wohl eher schlecht aus. Dennoch wünsch ich euch allen da draussen ein frohes Weihnachtsfest, ein paar besinnliche Stunden mit denen, die ihr liebt, ein nettes Weihnachtsessen und vielleicht auch das ein oder andere Geschenk. Have yourself a merry little christmas!
Meine Geschenke sind alle verpackt, die CD ist zu Ende und ich melde mich hiermit für die nächsten 4-5 Tage ab.

H6 und Weihnachtsmarkt

Nach langem Hin und Her haben wir uns dann doch gegen den Bunker und für das H6 entschieden. Da ist zwar das Fassbier quasi alle (Basti hat das letzte mit dem ganzen Bodensatz gezapft gekriegt ;-)) und wir trinken dafür Heineken für €2 die Flasche aber was solls. Irgendjemand kommt dann auf die glorreiche Idee, noch auf den Weihnachtsmarkt zu gehen – der hat ja jetzt bis 22 Uhr auf und kurz vor Schluß werden eventuell die Fressalien billiger verkauft. Also Sturmschritt zum Alten Markt, 21:30 haben dann noch 3 Glühweinbuden auf, irgendwelche Leute fegen demonstrativ die Straße und putzen die Fritten – die Idee mit dem Weihnachtsmarkt war wohl Aktion Eierfeile. Wir trotten zu einem noch offenen Stand und fragen, ob sie denn noch Glühwein verkaufen. Eine garstige ältere Dame Frau giftet uns an: „Sie machen das wohl immer so, 3 Minuten vor Schluss ankommen?!“ Hossa, na die ist ja drauf! Knallt uns je eine Tasse Glühwein vor die Nase und will dafür €4 haben – 2,50 sind Pfand für eine sehr hässliche Tasse. „Die könn se behalten, ham se ja bezahlt!“ – sprachs und leiert mit lauten Ratschen die Rollläden vor unserer Nase runter. Hallo? Gehts noch? Wir schlürfen den Glühwein und machen uns über den Drachen lustig. Neben uns stehen auch noch ein paar Leute, ähnlich begeistert und mit tollen Tips für den Frühschoppen („In der Theaterkantine gibt es schon ab 8 Glühwein, da biste dann Mittach um 12 schon blau.“) Die Tassen geben wir durch die Nebentür der Bude zurück, die Tante kommt mit dem Pfandgeld nicht klar und gibt zu viel raus – naja hat sich das ja doch gelohnt.
Nun gut, Durst gestillt, Hunger immernoch da, keine Bude mehr auf. Ab zu Mäckes – die haben bis 22 Uhr auf, es ist 21:50 Uhr. Ohne murren bekommen wir unsere Burger und setzen uns gemütlich hin. Als dann auch da die Stühle hochgestellt werden, trollen wir uns wieder Richtung H6, wo die andere Hälfte unserer Truppe wartet.

Weihnachten strahlt

Das Weihnachtsgrauen in Bildern. Dagegen ist unser Wohnblock mit dem puffrot beleuchteten Balkon und Blinke-Fenster-Deko, die mit Sicherheit epileptische Anfälle auslösen können, gar nichts. Und spontan habe ich das Bild vom "Still, still"-gröhlenden Kuddel gestern auf dem Konzert vor Augen ….

[via moosmilbe.de]

Friss oder stirb

18.12.2004 – Toten Hosen Konzert Arena Leipzig. Meine beste Freundin Kati kann leider nicht mitkommen, weil sie krank ist. Schade, weil das Konzert eigentlich ihr Geburstagsgeschenk war (Happy Birthday meine Kleene) – dafür springt Mandy ein. Die Autobahnfahrt war ziemlich unspektakulär, in Leipzig wirds dann spannend – der ausgedruckte Routenplan ist für die Katz wegen der vielen Baustellen und Umleitungen, nach einigem Suchen finden wir jedoch die Schlange mit Autos voller Hosen-Fans und wursteln uns durch die Innenstadt zur Arena. Der Einlass geht recht fix von statten, Mandy und ich werden nicht durchsucht, weil grad keine Security-Tante frei war und der Onkel durfte nicht – wenn ich das gewusst hätte, hätte ich die Digicam mit reingeschmuggelt – so hab ich nur mit dem Handy ein paar miese Schnappschüsse machen können. Ich kaufe mir ein tolles rotes T-Shirt – sogar in passender Größe – da können sich einige Bands mal ne Scheibe abschneiden, die ihre Shirts grundsätzlich nur in Größe 2-Mann-Zelt verkaufen.
Der Vorband (The International Noise Conspiracy aus Schweden) ist ganz OK, wird von Campino persönlich angesagt und strotzen vor Selbstbewusstsein: "Well, you have no choice, we gonna play for the next 20 minutes, so you'd better get the fucking party started!".
Kurz nach 9 kommen dann die Hosen auf die Bühne und legen gleich mit "Alex" los – klasse! Ihre Setlist ist eine gute Mischung aus neuen Songs, den Klassikern und einigen Weihnachtstiteln von der Roten Rosen-Scheibe (Kuddel gröhlt "Still, still" 😀 ). Bei "Wahlkampf" tauchen ein Aufpust-Wal und ein Schlauchboot im Publikum auf, Campino krabbelt in das Schlauchboot, versucht drin zu stehen und macht einen eleganten Abgang.
Das Publikum ist eine nette Mixtur aus Punks mit Mörder-Iros, Rockern und normalen Leuten wie mir *g*. Vor uns steht eine Familie, die wohl vorher kollektiv ein paar Pillen eingeworfen haben, so sehr wie die zappeln und springen ohne Rücksicht auf umstehende Leute (in die Pogozone haben sie sich jedoch anscheinend nicht getraut). Wären das meine Eltern gewesen, wäre mir das seeeehr peinlich gewesehn. Nach gut zwei Stunden ist der ganze Zauber vorbei – beendet durch einen Sprung von Campino von den Rängen ins Publikum, das ihn wieder zur Bühne trägt. Das Licht geht an und Schwanensee wird eingespielt, was einige Leute zum spontanen Walzer in der Halle nutzen.
Der Rückweg geht einfacher und wir sind rubbeldiekatz wieder auf der Autobahn. Der McDonalds in der Dessauer Innenstadt hat 0:30 Uhr schon geschlossen, obwohl er bis um 1 aufhaben sollte und so fahren wir hungrig und müde nach Hause. Toller Abend!!!

Der Weihnachtseinkauf

Absoluter Lesebefehl!
Der Weihnachtseinkauf written by Konrad

Weihnachtsgeschenke der besonderen Art II


Wenn Führungskräfte um den Globus reisen, riskieren sie ihre Gesundheit: Pappige Airline-Menüs ruinieren den Magen, endlose Powerpoint-Präsentationen trocknen die Augen aus. Zum Glück gibt es jetzt eine Medikamentensammlung, die speziell für jetsettende Manager entwickelt wurde.
Neben Reise-Klassikern wie Schmerzdragees, Ohrstöpseln und Durchfallmittel finden sich im Set Schlaftabletten (für Meetings), Herz-Kreislauf-Tropfen (fürs Projektmanagement) und Augentropfen (nach je 50 Powerpoint-Folien zwei Tropfen einpipettieren). Ein Schnupfenspray für irritierte Managernasen rundet das Paket ab. Für 39,99 Euro ist das Täschchen kein schlechter Kauf, einzeln kosten die Medikamente deutlich mehr.

[via Spiegel]

Weihnachtsgeschenke der besonderen Art


Für alle, die noch nicht wissen, was sie den Lieben, die schon alles haben – auch noch einen freien USB-Port, zum Fest schenken sollen ein paar Vorschläge: USB-Aquarium mit USB-Fischen, USB-Weihnachtsbäume, USB-Luftreiniger, Zurückstinken per USB-Port *lol*, USB-Zahnbürsten ….

[via Telepolis]