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Ich habe heute schon drei Bücher gelesen

Werbung für eine App flackerte über mein Handy. Ein sympathischer junger Mann strahlte mich an und verkündete ganz stolz: „Ich habe heute schon drei Bücher gelesen.“

Für einen Bruchteil einer Sekunde war ich beeindruckt. Drei Bücher, dafür brauch ich mehrere Wochen.

Weiter ging der Werbespot. „CEOs lesen 60 Bücher im Jahr“. CEOs. Wow. Das sind doch diese megaerfolgreichen Leute. Viel Lesen scheint also erfolgreich zu machen.

Schlussendlich wurde eine App beworben, die dem Nutzer Zusammenfassungen und Kernaussagen von Büchern präsentiert. So kann man unglaublich viele Bücher „lesen“.

Bigger. Better. Faster. More.

Ähm, nein. Was für ein Bullshit. Lesen ist Entschleunigung. Lesen ist Reflexion. Lesen ist Eintauchen in die Gedankenwelt des Autors. Lesen ist Entspannung. Lesen ist sich auseinandersetzen. Lesen ist Pause vom Alltag. Lesen ist offline sein. Und das kann ich mir von einer App nicht nehmen lassen, auch wenn ich dadurch weniger Bücher lese. Auch in diesem Fall ist ganz klar: Qualität vor Quantität. Lasst Euch da nix einreden.

Lesen ist auch etwas sehr persönliches. Vielleicht sind die Kernaussagen, die _ich_ aus einem Buch ziehe, ganz andere als die, die die nüchterne App ohne Biografie und Lebensumstände präsentiert. Wie ich ein Buch lese und was es mir letzten Ende „bringt“, ist so individuell wie mein Fingerabdruck. Ein Algorithmus, der mir einfach nur ein paar Fakten vor die Füße rotzt (auch wenn das technisch durchaus spannend ist), ist nichts anderes als eine weitere News-App, die mir Schlagzeilen um die Ohren haut, die ich im nächsten Moment wieder vergessen habe.

Das Leseerlebnis braucht meine Auseinandersetzung mit dem, was im Buch steht. Erst der innere Diskurs bringt Erkenntnisse und einen Mehrwert. Und der wiederum braucht Zeit. Zeit die man sich nehmen sollte.

Dezember

Irgendwie ist es immer doof, wenn man ganz viel schreiben wollte (täglich!), es dann aus 1538 verschiedenen Gründen nicht getan und nun versucht, wieder einzusteigen.

Anyway, ich schreib einfach mal los, was mir grad so in den Sinn kommt.

Ich laufe gerade wieder ganz viel, mache immer noch Taiji und gehe seit einigen Monaten ins Fitnessstudio zum Krafttraining, was ich bisher immer sträflich vernachlässigt habe. Meistens gleich ganz früh morgens, kurz vor sieben, wenn der Rest der Familie auch das Haus verlassen hat, schwing ich mich mit Sporttasche ins Auto oder mit Hund in die Laufschuhe und los geht’s. Es tut mir so unglaublich gut! Nicht nur körperlich, vor allem seelisch, was mir sehr sehr wichtig ist, vor allem in der dunklen Jahreszeit, wo ich zu depressiven Episoden neige. Es ist das berühmte Kopffreilaufen, dass mir so viel Entspannung bringt, aber auch das wachsende Selbstbewusstsein bei der Beobachtung der eigenen Fortschritte. Grandios, wozu der Körper in der Lage ist, wenn man regelmäßig trainiert.

Das Laufen und ich, es ist war so ein Hassliebe. Ich weiß, wie gut es mir tut, aber im tiefsten Herzen werde ich wohl die Couch-Kartoffel bleiben, die sich viel lieber mit Schmusedecke und Buch auf der Couch einmummelt. Mittlerweile hab ich mich damit arrangiert, dass es kein entweder oder ist, sondern man durchaus beides nacheinander tun kann 🙂 Ich als strukturierter Mensch brauche Pläne und Ziele, an denen ich mich langhangeln kann, und genau diese Pläne helfen mir auch, nicht einzuknicken und am Ball zu bleiben.

Was noch hilft? Andere Menschen, die diese Begeisterung teilen. Die langen Läufe (derzeit so ca. 12-13km) mache ich immer noch sehr gern allein, weil das einfach meditativ ist. Aber in der Gruppe ist es eben auch schön und so ziehe ich mit einer bunten Truppe aus der besten Hundeschule der Welt — natürlich mit Hunden — ab und zu eine Runde und das ist einfach schön. Natürlich zählen dazu auch Leute, mit denen mach fachsimpeln kann über Schuhe und Strecken und die vielleicht ein wenig genau so bekloppt ist wie man selbst.

Was nicht hilft? Leute, die Negativität verbreiten, die einen noch „von früher“ kennen und mit der Veränderung offenbar nicht klarkommen. Die versuchen, witzig zu sein und einen mit zynischen Kommentaren klein zu machen. Muss ich nicht haben, solche Leute werden dann eben aussortiert und der Kontakt auf ein Minimum beschränkt. Ich bin zu alt für den Scheiß.

Nicht zu alt bin ich für neue Ziele und die Verwirklichung von Träumen. Das große Ziel für 2020: durch’s Brandenburger Tor laufen. Am 27. September mit noch ein paar anderen. Ich freue mich unglaublich auf dieses Abenteuer! #berlinhallelujahberlin

Stand der Dinge

Whoops, Juli. Die Hälfte des Jahres ist dann auch schon rum. Bämm.

Was ist so passiert in den letzten Wochen?

Zu allererst – eine wichtige Entscheidung gefällt. Nein, nicht gefällt. Das habe ich schon lange vorher gemacht. Vielmehr den Mut gehabt, zu dieser Entscheidung zu stehen und anderen davon zu erzählen. In diesem Sinne: RIP Dissertation.

Das „Warum denn jetzt?“ will ich hier nicht tiefer erläutern, diejenigen, die mir nahe stehen, kennen die Gründe. Vielleicht nur ganz kurz: Mein Herz hing nicht mehr daran,es war eine Bürde, eine Quälerei, die mir und meiner (psychischen) Gesundheit nicht mehr gut getan hat und ich habe letzten Endes die Notbremse gezogen. Ich fühle mich sehr befreit, auch weil ich nun endlich nicht mehr neue Projekte auf ein ominöses Später verschieben muss.

Zwischendurch war das Wetter extrem sommerlich, so dass ich meine Arbeitszeit etwas mediterran gestaltet habe, was meiner Produktivität einen guten Schub gegeben, jedoch meine Laufaktivitäten eher ausgebremst hat.

Ich war mit den Mädels wieder im Matsch spielen und wie schon im letzten Jahr hat das unglaublich Spaß gemacht. Eigentlich ziemlich bekloppt, dass man Geld dafür bezahlt, dass man sich so richtig dreckig machen darf, aber nun ja. Angebot und Nachfrage … und ein bisschen was Gutes haben wir damit auch getan. #fuckcancer

Girls just wanna have fun.

Das Wohnzimmer hat einen neuen sommerlichen Anstrich bekommen, in dem die neue Couch, die wir endlich endlich gekauft haben, noch viel toller wirkt.

Und dann demnächst: Urlaub mit der ganzen Familie, es geht mal wieder gen Norden. Seele baumeln lassen und Kopf lüften.

Musik und so

Die letzte Woche war arbeitsreich. Das war toll. Arbeit, die richtig Spaß gemacht hat. Sehr befriedigend. Der Code floß nur so aus meinen Fingern. Das gute Wetter hat auch dazu beigetragen, weil man eben auch draußen arbeiten konnte.

Mein Outdoor-Office 🙂

Freitag ging es nach Berlin ins Olympiastadion. Phil Collins ist auf „Still not dead yet“-Tour und wir hatten das Glück, zwei Tickets zu ergattern. Mike Rutherford, alter Genesis-Mitstreiter, und seine Mechanics spielten als Vorband, konnten aber in Sachen Stadion-Pop nicht wirklich einheizen. Schade.

Als die Show dann losging, der erste Schockmoment. PC humpelt am Gehstock ächzend langsam auf die Bühne und nimmt auf einem Stuhl Platz, von dem er aus das ganze Konzert bestreiten wird. „It sucks getting old“ meint er, und ich hab mich ganz schön erschrocken, _wie_ alt er geworden ist. Im Vergleich zu Bruce Springsteen, der noch 2 Jahre älter ist .. oh oh. Nun ja, Nervenerkrankung und Rücken-OP haben ihre Spuren hinterlassen und ich ziehe meinen Hut, dass er dennoch auf Tour geht. Hammer war sein Sohn am Schlagzeug, der seinem alten Herrn absolut das Wasser reichen kann und ebenso wie PC früher Drum-Battles mit dem Percussionisten ausfocht. Grandios.

Und sonst – große Hits, bekannte Lieder, die Leute textsicher. Schöne Stimmung, wenn auch ein bisschen seicht für meinen Geschmack. Nach 2 Stunden und einem Song als Zugabe („Take me Home“) war Schluss, mehr ging wohl nicht.

Aber was ist eigentlich kaputt bei den ganzen Leuten mit ihren Smartphones??? Leute, genießt den Moment, die Atmosphäre, saugt das mit Augen und Ohren auf und nicht über euren scheiß Handy-Bildschirm. Niemand, aber auch niemand guckt sich verwackelte Videomitschnitte oder Fotos an, die mit Superzoom 50m von der Bühne entfernt gemacht worden sind. Das ist euer Moment, eure Erinnerung, die ein Foto oder ein Video nie einfangen und wiedergeben kann. Das könnt nur ihr selbst. Mal davon abgesehen nervt es extrem – besonders als nicht so ganz groß gewachsener Mensch, ständig auf die Screens der Vordermänner zu schauen.

Haben wir schon Juni?

Das Vorhaben, regelmäßiger zu bloggen ist irgendwie schon wieder am Einschlafen. Nun ja, einmal im Monat hat ja auch eine gewisse Regelmäßigkeit. Ich gelobe jetzt hier keine Besserung, just go with the flow 😛

Was soll ich sagen, der Sommer ist da (Service für alle, die lange nicht draußen waren. Bitte sehr.)

So warm ist es nun auch nicht …

Das Leben findet mehr offline statt, was sehr gut ist, und vielleicht auch ein bisschen das Grillenzirpen hier entschuldigt.

Sommer ist ja genau meine Jahreszeit. Auch wenn alle über die Hitze stöhnen, ich mag Sommer. Auch weil ich meinen Tagesablauf besser meinem Biorhythmus anpassen kann, das fällt mir im Sommer viel leichter als im Winter. Morgens geht es zwar immer noch zu früh raus, aber wenn ich keine Termine habe, lege ich mittags eine Siesta ein und schlafe nochmal. Dann bin ich fit, mich abends nochmal mit dem Laptop auf dem Balkon zu setzen und bis Mitternacht zu arbeiten. Was vielleicht seltsam klingt, ist für mich sehr sehr produktiv.

Laue Sommernächte mit Code und Rotwein 😛

Überhaupt läuft es gerade gut, ich habe wieder ein bisschen mehr zu mir gefunden und Aufgaben, die mich ausfüllen. Ein sehr gutes Gefühl. Ein Projekt mit der hiesigen Hochschule habe ich kürzlich abgeschlossen. Jetzt bastel ich gerade an einem Softwareprojekt für einen Freund und das Coden macht einfach richtig Spaß grad.

Das mit der Lehrerstelle hat übrigens nicht geklappt, letzte Woche flatterte eine Absage ins Haus. Also wenn noch einmal jemand über den akuten Lehrermangel im Land jammert … jeder Lehrer aus dem Freundes- und Bekanntenkreis hat ungläubig bis entsetzt auf meine Absage reagiert.

Huh.

Seltsamerweise bin ich gar nicht so enttäuscht. Wer weiß wofür das gut war. Das Universum wird sich was dabei gedacht haben …

Alles neu macht der Mai

Oder auch nicht 😀 Weiterhin sporadisches Bloggen, weil ich mir keine Zeit nehme, Dinge aufzuschreiben und zu reflektieren. OK, let’s go, ein kurzer Abriss darüber, was so passiert ist.

Sport

Habe wieder mal angefangen, regelmäßig laufen zu gehen. Momentan stecke ich mitten in einem 10km-Trainingsplan und es läuft ganz gut. Überraschenderweise bin ich fitter, als ich dachte. Am Montag haben der Trainingslauf über 5km so gut geklappt, dass ich mich noch spontan zum Elbebrückenlauf am kommenden Sonntag angemeldet habe.

Die beste Hundeschule der Welt hat seit kurzem auch einen Fitness-Kurs für Mensch und Hund im Programm, seit Freitag sind wir dir dabei. Scotty lernt ein wenig Parcour laufen und aushalten, zu warten während ich im Zirkeltraining zu gange bin. Vielleicht geht es dann nächstes Jahr mal zum Tough Hunter, da hab ich wirklich mega Bock drauf.

Musik

In letzter Zeit höre ich wieder vermehrt Musik, nicht nur aus Dänemark, sondern auch aus Deutschland. So war ich letztens mit meinem lieben Kollegen/Freund Jürgen bei Andreas Kümmert und Partner in der Feuerwache (ja, genau der, der dann doch nicht beim Grand Prix singen wollte) – Blues vom feinsten, nur mit elektrischer bzw. halb-akustischer Gitarre und einer Hammerstimme. Ein grandioser Abend, auch wenn es mich genervt hat, dass die Leute immer auf die 1 und die 3 klatschen – das ist so was typisch deutsches oder? Aber diese Musik! Und auch sonst ein sehr unterhaltsamer Abend mit vielen Seitenhieben auf die Musikindustrie. Bämm.

Andreas Kümmert Duo in der Feuerwache Magdeburg

Und noch mehr Musik: ich will wieder mehr spielen und fasste sehr spontan den Entschluss, ein neues Familienmitglied aufzunehmen:

Und dann war da noch ein Bewerbungsgespräch … mich zieht es zurück in den Unterricht 🙂

29.04.2019 – Ein guter Tag

Sehr zufrieden und mit dem Gedanken, dass dieser Tag ein guter war, ins Bett gegangen.

happy owl GIF

Irgendwie hatte der Tag einen guten Rhythmus und obwohl die Kinder zu Hause waren, war ich echt produktiv. Lag auch daran, dass ich nicht um 5 Uhr aufstehen musste, sondern bis 8 geschlafen habe. So hatte ich noch genug Energie für eine Abend-Schicht am Schreibtisch, wo ich richtig gut was geschafft habe und an viele Fissel-Kleinarbeiten kurz vor Projektübergabe den Haken dranmachen konnte. Volbeat auf den Ohren, ein Glas Wein vor der Nase und es lief einfach.

danny devito thank you GIF by QuickBooks

Ich bin nunmal eine Nachteule und frühes Aufstehen macht mich furchtbar unproduktiv, sorgt aber eben auch dafür, dass ich Abends so müde bin, dass ich da auch nichts mehr schaffe. Frühes Aufstehen ist aber aus familienlogistischen Gründen nicht vermeidbar. Gnarf.

Das gute Gefühl kam aber auch daher, dass ich am Vorabend nach Wochen mal wieder eine Runde laufen war und das war einfach richtig gut. Hach. I want more!

28.04.2019 – Enjoy the silence

Crickets GIF

Ja nun, Tagebuchbloggen ist schon eine tolle Sache – ich les das total gern bei anderen. Selbst krieg ich es nicht auf die Reihe – offenbar. Vielleicht wäre ein Format wie der Wochenrückblick bei Jürgen das passendere?! Ich bin weiterhin am ausprobieren.

Die eigentliche Ursache ist wohl auch, dass ich zu wenig schreibe, Notizen mache und mich dann irgendwie nie erinnern kann, was eigentlich so los war. Mein Hirn schaltet dann auf den „Schweigen im Walde“-Modus, was für das Vorhaben Tagebuchbloggen nicht wirklich förderlich ist. Sei’s drum, panta rei, ich groove mich weiterhin ein.

Also, was war so los?

Ostern! Grandiosestes Wetter, Familie im Garten bespaßt und verköstigt, vorher mit den Landfreundinnen ein sehr lustiges, leckeres, feuchfröhliches Osterdinner gehabt. Ach diese Mädels <3

Garten! Weiterhin Erde bewegt, Pflanzen gepflanzt, gesät, und über die Trockenheit gemeckert. Irgendwas ist ja immer.

Arbeit! Das nächste Projekt ist kurz vor Abschluss. Yay! Lust auf neues und tausend Ideen im Kopf.

Musik! Durch einen Freund mal wieder an Volbeat erinnert worden und die laufen jetzt hoch und runter. Die Kinder finden es auch cool. Yes, was richtig gemacht in der Erziehung 😀
Und sogar die Gitarre mal wieder entstaubt und ein bisschen mit steifen Fingern drauf rum geklimpert. Macht Lust, wieder ein bisschen mehr zu spielen.

heavy metal GIF

Krank gewesen! Schon wieder oder immer noch weil nie richtig auskuriert? Zumindest letzte Woche, als wir kinderfrei hatten, mit entzündeten Nebenhöhlen und Heiserkeit das Bett gehütet, zumindest temporär. Reicht langsam, ich würde dann auch gern mal wieder laufen gehen …

That’s it. Guten Wochenstart und eine kurze Woche, bei uns sind noch bis Mittwoch Ferien. Bis zum nächsten .. äh .. Wochenrückblick 😉

03.04.2019 – Tagebuchbloggen …

… läuft eher grad nicht so. Schon wieder zu viel um die Ohren, ein Termin jagt den nächsten und ich finde keine Ruhe. Draußen ist Frühling, was ganz wunderbar ist, aber eben auch wieder jede Menge Aktivitäten nach draußen verlagert.

Ich habe Brot gebacken, mir einen Friseurbesuch gegönnt und den ersten Kaffee des Jahres im Strandkorb getrunken. Wir haben die Grillsaison eröffnet und im Garten Erde bewegt. Kompost ausbuddeln kann sehr entspannend sein.

Ich bin viel mit dem nicht mehr ganz so kleinen Hund unterwegs, bei Bea zum ZOS, und zum Socializen und Erziehen in der besten Hundeschule der Welt.

Ich sollte vielleicht wieder anfangen, mir Notizen zu machen, die ich verbloggen kann. Mir fehlt Routine.

Vorherrschendes Gefühl: Ruhe- und Rastlosigkeit.

Wochenende 23./24.03-2019 – Sonne und Garten

Was für ein herrliches Wetter!

Es war so richtig schön Frühling, wir waren die ganzen Zeit draußen und werkelten im Garten. Die Pferde auf dem Nachbargrundstück waren auch total gechillt und schauten uns heukauend zu, wie wir den Kompost umschubsten, in der Erde wühlten und Kuchen aßen, als die Freundin vorbeikam, die sich nach langer Krankheit aufraffen konnte und bei uns im Garten ein paar Sonnenstrahlen haschte.

Frisch gepflanzte Brombeeren

Wir haben Brombeeren und zwei neue Bäume gepflanzt sowie das Kräuterbeet umgegraben und mit Kompost angereichert – nun kann ich wieder in den Baumarkt tigern und neue Töpfe kaufen *yay*.

Der nicht mehr ganz so kleine Hund lag abends völlig geschafft und wohlig schnarchend auf dem Teppich und erholte sich vom Schmetterlinge jagen.

Ich liebe es, wieder so viel draußen sein zu können, ohne sich in mehrere Schichten wetterfeste Klamotten stürzen zu müssen. Die Wetteraussichten für die kommende Woche sind zwar nicht so üppig, dafür haben wir um so mehr das Wochenende genossen.

Die nächste Woche wird wieder eine organisatorische/logistische Herausforderung, aber was solls. Augen zu und durch.