Schlagwort: blues

Obama singt

Sogar singen kann er, der Obama. Cool!

[via Konrad]

Smokin‘ good!

Wahnsinn, was dieser kleine Junge für eine Stimme hat … der wird mal ein Großer!

[via schockwellenreiter]

Clapton is god

CLAPTON IS GOD

I felt wonderful that night

Wooow the past days have been so busy I didn’t had the chance to write an entry about that particular night last week. We have seen Mr. Slowhand Eric Clapton on a concert in Leipzig. Well I don’t know how to describe it with words, it has been so great and so awesome, there are no words for it. Man I tell you, this guy knows how to play guitar. Old and new hits, nice blues sounds, an amazing band (the two other guitarists haven’t been worse than Eric Clapton himself … ) and just a perfect evening. The 4 hours sleep only in the following night have been worth it!

(pic taken from clapton.de)

BBQ, Blues und Sommer

Wie schlägt man am besten etwas Zeit tot? Ich packe die imaginäre Fliegenklatsche zur Seite und schreibe einfach mal wieder nen Blog-Eintrag. Das letzte Wochenende war toll – und eigentlich fing es auch schon am Donnerstag an. Donnerstag ist Big A aus England eingeflogen, und natürlich hat er zum traditionellen Grillen vorm Wohnheim eingeladen. Später sollte es noch zur Mensa-Party gehen, da war ich aber nicht mit, weil ich es mir am Freitag nicht leisten konnte, verkatert und unausgeschlafen zu sein. Aber dazu später mehr. Nun, zumindest hat Big A nun einen neuen Spitznamen: Moby. Nein, das englische Essen hat ihm nicht so sehr zugesetzt, dass er aussieht wie ein Wal, vielmehr hat er raspelkurze Haare und sieht aus die der Musiker und Eminem's Lieblingsfeindbild. Aber steht ihm gar nicht so schlecht *find*. Es gab wie immer reichlich zu essen, auch wenn es wegen der großen Anzahl an Leuten und geringer Anzahl an Grills zeitweise zu logistischen Engpässen kam – aber anyway. War ein sehr schöner Abend und ich hab mich sehr gefreut, meinen Lieblingskumpel nach 6 Wochen mal wieder zu sehen. Mittlerweile ist er wieder auf dem Weg auf die Insel – diesmal mit seinem alten Astra und nicht per Flieger – ich hoffe, dass er gut ankommt (Moby, wenn du das liest, meld dich mal ;-)).
Freitag hatte ich dann einen Termin bei nem Prof in der Informatik – ich hatte ihn angeschrieben, dass ich an einer Promotion interessiert bin und er hatte mich daraufhin zu einem Gespräch eingeladen. Wie immer bei solchen Ereignissen war ich meganervös, konnte nichts vorher essen etc. Das Gespräch dann war supertoll und er hat sich eine ganze Stunde Zeit für mich genommen. Als ich aus seinem Büro rausbin, war ich superhappy … er hat zwar keine Stelle frei, aber vielleicht lässt sich mit einem Stipendium was machen. Mal wieder ein kleiner großer Motivationsschub für meine MA-Arbeit *seufz*
Abends waren wir dann noch grillen bei Schwester und Schwager vom LAG – auch eine sehr nette Runde und schon wieder leckeres Essen 😉

Samstag Abend gings dann in den Bunker bzw. in den Heyrothsberger Park zum Blues-Festival "Blues im Park". Das Wetter war superklasse – ein warmer Sommerabend – genau richtig für ein Open-Air-Konzert. Die Musik war klasse. Los ging's mit Peters Deal, eine 3-Mann-Combo, die sehr schönen chilligen Blues gespielt haben – eine gute Einstimmung auf den Abend. Danach spielten die JK Blues Band aus Magdeburg, die schon ein bisschen mehr Power brachten und offensichtlich beim Spielen viel Spaß hatten. Ein wenig hatten sie rein optisch was vom Promi-Look-A-Like-Contest: Sänger Jan als Jack Osbourne, Gitarrist Steffen als Gerhard Schröder – aber Musik machen können die … ich bin jetzt noch sichtlich beeindruckt von Gitarre und Blues Harp – ich glaube ich hätte nen Kollaps bekommen, wenn ich das versucht hätte (wie kann man so schnell ein- und ausatmen und dabei solche Töne erzeugen? – unglaublich)
Last but not least – Harriet Lewis und die Gregor Hilden Band – der meiner Meinung nach wahre Höhepunkt des Abends. Und schon wieder Look-A-Like: Gitarrist Gregor hatte was von Mark Hamill (Luke Skywalker), Keyboarder Horst erinnerte stark an Götz Alsmann, der Drummer, dessen Namen ich vergessen habe, sah aus wie Bryan Adams und Bassist Sascha war Kurt Nilsson wie aus dem Gesicht geschnitten. Harriet Lewis war echt stimmgewaltig, die Band war supertoll und es war einfach ein superschöner Abend. Die letzte Nummer "Amazing Grace" bescherte mir eine Gänsehaut, es war einfach perfekt, unterm Sternenhimmel in dieser Location.

Und noch ein paar Grüße an den unbekannten Hobbyfilmer, der den ganzen Abend mit seiner Kamera rumrannte und kopfwackelnderweise die Bands filmte. Die Leute, die sich das Video reinziehen müssen – Kotztüten bereithalten – bei der Schaukelei kann es zu Übelkeit kommen, da bin ich mir sicher. Aber wer unter Einsatz seines Lebens sogar hinter die Bühne krabbelt um dann die Musiker auch noch von hinten zu filmen, der hat schon mal nen Gruß verdient 😛