Grundstimmung: enstpannt

Gestern kein extra Eintrag, der Tag plätscherte so vor sich hin, ich werkelte vor mich hin mit Projektarbeit und Papierkrams, nichts blogbares ist passiert, außer vielleicht das fabulöse Gemüsecurry, dessen Rezept ich in einer meiner geliebten Rezeptzeitschriften fand und dann etwas aufgepimpt zum Abendessen serviert hatte.

Fabulöses Glückscurry

Heute früh zur Uni gefahren, um meine liebe ehemalige Kollegin Ilona in den wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden. Ganz viele Leute — (ehemalige) Studis, Kollegen und Freunde — waren gekommen um mit ihr zu feiern, zu trinken, zu schwatzen. Auf über 40 Dienstjahre an der Uni kann sie zurückblicken, das finde ich wirklich beeindruckend und ihr Weggang wird eine große Lücke hinterlassen.

Der mittägliche Hundegang war heute dank des Usselwetters ein wenig kürzer als sonst. Ohne Hund wäre ich heute wieder mal nicht vor die Tür gegangen, nass, kalt, grau. Was grad sehr nervt ist die Leinenpflicht wegen Brutzeit, das findet der nicht mehr ganz so kleine Hund nicht wirklich prickelnd (und ich eigentlich auch nicht).

Später durften wir dann auch drin bleiben, da unser ZOS-Training bei Bea Gott sei dank drin stattfindet. Hinterher war er wieder platt, obwohl er schon viel ruhiger geworden ist, dennoch ist die Sucharbeit wohl sehr anstrengend.

Nun zum gemütlichen Teil des Abends und warten, dass der Liebste von der Dienstreise zurückkehrt.

Gelesen hatte ich schon einmal darüber und gedacht: coole Idee irgendwie – die Rede ist von Kochboxen. Wo diese Dinger genau herkommen, ist wohl nicht mehr nachvollziehbar, in Europa waren jedoch die Schweden Vorreiter.

Die Idee hinter Kochboxen ist sehr einfach erklärt: Der Kochboxen-Anbieter stellt verschiedene Kochboxen zusammen, etwa für Familien, für Vegetarier, für Pärchen, etc. In diesen Kochboxen befinden sich Zutaten und Rezepte für eine bestimmte Anzahl Gerichte, die man mit diesen Zutaten kochen kann. Man kann diese Kochboxen abonnieren und bekommt dann jede Woche an einem vorher festgelegten Tag seine Box samt Rezepten und kann loskochen. Man muss nicht selbst einkaufen (nun ja, Brot und Müsli wohl doch noch) und bekommt neue Rezeptideen.

Soweit die Theorie. weiterlesen

Man nehme eine Reihe frisch geernteten Spinat aus dem Garten, wasche und verlese ihn gründlich (was für eine Heidenarbeit! Aber man weiß was drin ist und muss keine Angst vor Fröschen haben), drücke alles Wasser aus, lasse den Spinat in einer heißen Pfanne unter ständigem Rühren zusammenfallen, gebe etwas Butter und Knoblauch dazu und würze mit Salz. Ein Gedicht! Sehr lecker zu Bandnudeln und Wildlachs.