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Why God never received a PhD

Why god never received a PhD:

1. He had only one major publication.

2. It was in Hebrew.

3. It had no references.

4. It was not published in a refereed journal.

5. Some even doubt he wrote it by himself.

6. It may be true that he created the world, but what has he done since then?

7. His co-operative efforts have been quite limited.

8. The scientific community has had a hard time replicating his efforts.

9. He never applied to the ethics board for permission to use human subjects.

10. When one experiment went awry he tried to cover it by drowning his subjects.

11. When subjects did not behave as predicted, he deleted them from the sample.

12. He rarely came to class, just told students to read the book.

13. Some say he had his son teach the class.

14. He expelled his first two students for learning.

15. Although there were only 10 requirements, most of his students failed his tests.

16. His office hours were infrequent and usually held on a mountain top.

17. No record of working well with colleagues.

[via Konrad]

Linked Data Links

Ich beschäftige mich gerade für meine Dissertation intensiver mit Linked Data. Hier sind ein paar Links zu Dokumenten, die ich für nützlich empfunden habe – vielleicht kann der ein oder andere auch etwas damit anfangen. Ich werde das Posting immer wieder updaten. Du kennst noch ein gutes Tutorial oder Paper zu Linked Data? Dann immer her damit!

Misc

Das letzte Posting ist schon wieder eine Weile her. Im Allgemeinen ist es hier im Blog ziemlich ruhig und die Lust, was Neues zu schreiben, hält sich in Grenzen. Zwischenzeitlich habe ich sogar mit dem Gedanken gespielt, das Blog (zumindest zeitweise) zu schließen — den Gedanken habe ich dann aber doch wieder verworfen. Ein paar Artikelideen hab ich sogar noch in der Schublade, allein fehlt mir die Muße, sie aufzuschreiben. Deswegen kommen hier einfach mal ein paar Schipsel.

  • Es ist Semesterpause und ich nehme mir die Zeit, mal wieder was für meine Dissertation zu machen. Nach einem halben Jahr und zwei Revisionszyklen haben wir es auch geschafft, eine Publikation beim IEEE Transactions on Learning Technologies einzureichen – der ein oder andere wird meine Jubelschreie auf Twitter gelesen haben. weiterlesen →

PhD topic

Well I guess it’s time for another english post (finally) — with the intention to reach a broader audience and the hope for feedback on my ideas. In this post I want to show a first inside on my PhD topic, since it’s getting really „serious“ now (again finally!) and I hope for any comments at this early stage of my work. weiterlesen →

IT-Konferenz-Guide

Als Wissenschaftler ist es oft schwierig, einen Überblick über alle Konferenzen, Workshops, Journale und Transactions zu behalten, auf denen man seine Forschungsergebnisse veröffentlichen kann.

Deswegen liste ich hier mal ein paar Webseiten, RSS-Feeds und Mailinglisten auf, auf denen informatikrelevante Call for Papers und Konferenzeinladungen gepostet werden:

Auch mal interessant: Conference Acceptance Ratio Statistics

Kennst du weitere Konferenz-Kalender und Listen? Dann hinterlass doch einen Kommentar mit einem Link!

Coming home

Yesterday I moved into my new office in my old university. After some time of absence, work at other places and the most wonderful thing in the world, I return to my Alma Mater to proceed with my PhD studies and enjoy the academical life. I have to say, it feels great to be back, to see familiar faces and also get to know new ones.

WordPress installation

Well, as promised, here are some details on the new wordpress installation and the import of the old simplephpblog postings. As I said before, I wanted to have some changes to my blog. I wasn’t satisfied with the categories, they never seem to really fit, being too general or too special. I wanted to have tags and a fancy tagcloud in my sidebar. I am not sure if simplephpblog is still under development, but it is pretty quiet and there’s not such a big and active community around simplephpblog like there is around wordpress. WordPress comes with a ton of themes and is easily extensible with plugins. And after I found a nice perl script to import my old postings into the new wordpress installation, I tried my luck and I am very satisfied with the result. I had to alter the script a bit, since I used compressing for the postings (stored in compressed text files) and the script could handle plain text files only. But it worked in the end, so here we go.

Ines also uses wordpress for blogging and has a nice listing of the plugins she is using, so I skipped through that list and installed some of these:

The theme I am using here is called Perun. I just adopted it a bit for my needs.

Another great feature of wordpress is, that you can write postings and edit them, before publishing them. This is great, since e.g. I had to interrupt writing this posting several times because I had to take care for the little one.

Well I hope to blog a bit more in the next time, also about my work on my PhD thesis. I don’t know how much time I will have for this endavour in the next weeks, but it’s my plan to use the free time (when Jonas is sleeping) for my scientific work.

Podcast University Osnabrück 5. September 2007 – Asynchronous Live-Blogging on train


Heute ging es sehr früh los – mit dem Zug nach Osnabrück, wo die Podcast University Tagung stattfand.
Die Zugreise war unproblematisch, obwohl ich schon befürchtete, dass ich meinen Anschlusszug in Magdeburg nach Hannover verpasse, da der RE Verspätung hatte – zum Glück hab ich aber den IC nach Hannover noch erwischt. In Hannover habe ich Harald und Andreas getroffen, die aus Berlin angereist waren.
Das Gebäude der Uni Osnabrück, in dem die Tagung stattfand, war gottseidank nicht weit vom Bahnhof und sehr gut zu Fuß zu erreichen (und war auch sonst recht neu und schick, nur die Schwarzlichtbeleuchtung auf den Toiletten war etwas irritierend).

In den Vormittagspanels ging es vornehmlich um Audiopodcasts, deren Produktion und Nutzung in der universitären Lehre un den unterschiedlichsten Fachbereichen, unter anderem auch in der Fremdsprachenausbildung oder in Sportwissenschaften.

Zum Mittagessen ging es in die – wohl schon mehrfach prämierte – Osnabrücker Schloss-Mensa, die wirklich ein tolles Ambiente bot (Kickertische und Cafeteria im Foyer, viel Holz, sehr nett) und auch das Essen war gut – vor allem der Nachtisch 😀 (Harald hatte wohl das falsche gegessen).

Andreas begann die erste Session des Nachmittags mit seinem Vortrag und der Vorstellung des tele-TASK Podcast Projekts und die Nutzung der produzierten Inhalte auf verschiedenen Plattformen (iPod, Education TV …). Die von uns entwickelte Video-in-Video Technik, die den kompletten Vortrag abbildet und zeigt, war die einzige Lösung in dieser Art auf der Tagung, alle anderen benutzen "nur" Audio-Podcasts, Videopodcasts, die nur das Video des Vortragenden zeigen oder enhanced podcasts. Inwieweit die Video-in-Video-Lösung wirkliche Vorteile für den Nutzer bringt, ist noch zu evaluieren, aber dennoch sind wir den anderen einen Schritt voraus, weil wir alles andere, also Audio- und enhanced podcasts, auch erzeugen können, aber eben noch mehr – und das vollautomatisch. Der Vortrag lief sehr gut, allerdings hätte ich mir ein bisschen mehr Feedback aus dem Plenum gewünscht.

Danach wurde das Aufzeichnungssystem virtPresenter der Uni Osnabrück vorgestellt, mit dem auch die einzelnen Vorträge der Podcast University aufgezeichnet wurden.
VirtPresenter ist eine ähnliche Lösung wie wir sie mit tele-TASK fahren, allerdings mittels Software-Capturing des Präsentationsrechners (via PowerpointListener bzw. Camtasia), dafür in einer schon sehr schön funktionierenden Flash-Lösung, an der wir noch werkeln. Visitenkarten mit den Entwickeln des Systems sind getauscht 😉

Im letzten Panel haben Jörg von Osotis über ebenjene Videosuchmaschine berichtet, ebenso gab es ein Wiedersehen mit Olaf A. Schulte von der ETH Zürich. Olaf hielt seinen Vortrag über das REPLAY-Projekt der ETH und scheute sich auch nicht, ein paar provokative Statements zum Sinn und Unsinn von Podcasts bzw. Vorlesungsaufzeichnungen abzugeben. Rhetorisch sehr gut gemacht!

Der letzte Vortrag der Podcast-University war ebenfalls sehr interessant und vor allem unterhaltsam. Prof. Oliver Vornberger von der Uni Osnabrück berichtete von der Aufzeichnung seiner Algorithmen-Vorlesung und deren Erfolg und Popularität im iTunes Store. Wenn seine Vorlesungen genauso amüsant wie sein heutiger Vortrag sind, ist das auf jeden Fall ein Aspekt, der die Beliebtheit seines Podcasts erklärt.

Morgen gibt es noch einen Workshop-Tag, auf dem unter anderem Mikron- und Sprechtrainings abgehalten und die technischen Grundlagen des (Audio-)Podcastings geklärt werden. Da das für uns nicht so attraktiv klang und morgen wichtige Termine im Institut anstehen, sind wir nun wieder auf dem Heimweg.

Harald hat live gebloggt von der Podcast University und in seinem Posting sehr schön die einzelnen Vorträge zusammengefasst, deswegen hier ein Link auf sein Posting.

12 Seiten

… umfasste die Dissertation von Johann Wolfgang von Goethe, die verschollen war und nun wieder aufgetaucht ist.
Wow. Zwölf Seiten. Sicher galten damals andere Richtlinien für eine Dissertation, aber ich glaube nicht, dass ich es schaffen würde, ein Thema auf 12 Seiten so zu behandeln, dass es mich selbst und auch die Gutachter zufriedenstellt. Es ist viel schwieriger, Dinge "kurz und knackig" auf den Punkt zu schreiben und auch noch lesenswert für andere zu machen. Auch wenn einige (ehemalige) Kommilitonen – insbesondere Geisteswissenschaftler – da vehement protestieren und ihre Texte mit Fremdwörtern und Schachtelsätzen so verzieren, dass sie kein Mensch mehr versteht. "Was du verstehst mein Essay nicht? Dann muss es gut sein."
Dies wird leider von vielen Dozenten aus diesem Metier noch unterstützt. Wissenschaft muss keine Texte für den Mann von der Straße produzieren, aber die vielleicht weniger gute Qualität des Inhalts mit undurchsichtigen Beschreibungen zu vernebeln ist auch nicht Ziel der Dinge. Just my 2 cents …
So und nun geh ich mal noch 12 Seiten schreiben …

[via Harald]

Breaking news

Well this news are not actually breaking since they are already some days old, so I should post it here, before I get used to it and all the excitement is gone:
I got a PhD scholarship from the Hasso Plattner Institute in Potsdam. I had an interview there on March 27, which went not really glorious in my opinion, it was OK. So I thought they returned my application papers when I found a big A4 envelope in my letter box. But inside was a nice letter and the agreement for the scholarship. Man I was so overwhelmed and happy when I realized what I was holding in my hands. Tomorrow will be my first day … let's see what it will bring!