Schlagwort: trip

Umbrella

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Ten random facts about Luxemburg


1. It rains all time when you travel there.
2. All Luxemburgians seem to love cats (big plus point!)
3. They call sparklers (german: Wunderkerze) Speizmänneche which means spitting manikins.
4. Luxemburgians dress up for Silvester parties (gosh, I was so underdressed!!!)
5. They make great food – for example Coquille Saint Jacques and some other things I can't remember the name of 🙂
6. They don't seem to like to be taken as Dutch.
7. The Grand Duke's name is Henri and he has important tasks to do on Silvester parties sometimes.
8. Luxemburgians have real great houses and love electronic toys.
9. Though they have there own language you are lost in Luxemburg when you don't know french.
10. Petrol is incredibly cheap!

Serge and Magali: Thanks again for inviting us to your place and the silvester party. We had some really great days in your small country!
Also thanks to Stefan and Dirk for showing is Trier, which is a really beautiful city.

[update] Check out the pics here

Oh my god I can't believe it, I've never been that far away from home

Edmonton, Kanada, Samstag, 04.11.06, 22:16 Uhr Ortszeit. Daheim ist es 06:16 Uhram Sonntag. Ich bin jetzt seit fast 24 Stunden wach, dafür endlich geduscht auf dem 1m hohen Bett liegend, direkt neben dem Jacuzzi – das gibt's also wirklich. Da ich noch kein Netz habe, werde ich diesen Blog-Eintrag wohl erst später hochladen.
All meine Angst vor dem Flug war natürlich wieder unbegründet, ich wurde _nicht_ an einem der 4 Flughäfen ausgerufen, allerdings fand sich ein Zettel in meinem Koffer mit dem Inhalt, dass dieser aus Sicherheitsgründen geöffnet werden musste. Na von mir aus … alle Sachen waren noch ordentlich drin, das sah wirklich nur nach Deckel aufklappen, reingucken, Deckel zumachen, abdafür aus. Immerhin habe ich meinen Koffer, der von Serge und Magali ist wohl noch in Frankfurt oder nun auf dem Weg nach Edmonton. Wir hoffen, dass er morgen hier eintrifft und die beiden dann auch endlich dicke Jacken für das verschneite Edmonton haben. Von Berlin gings für mich erstmal nach Frankfurt, wo ich mich mit Serge und Magali getroffen habe – man was für ein riesiger Flughafen! Dort dann die erste Aufregung: der Flug nach Calgary war hoffnungslos überbucht und es wurden Volunteers gesucht, die für 600 EUR ihre Buchung aufgaben und erst am nächsten Tag fliegen. Das war ein Geschachere um Sitzplätze wie auf einem orientalischen Bazar. Letztenendes hatten wir alle einen Platz, auch wenn ich weit entfernt von Serge und Magali saß. Dafür saß neben mir ein Italiener, der die gesamte Zeit seine Nase hochgezogen hat und sich ständig räuspern musste. Wer mich kennt, weiß wie sehr ich es hasse, wenn sich jemand ständig die Nase hochzieht. Wahrscheinlich war er Raucher und war deswegen so nervös, weil er 10 Stunden keine Zigarette in die Finger bekam. Anyway, der Service an Board von Air Canada war super, es gab ständig zu trinken, ein Lunch, dass besser war als in der Mensa, Eis und ein Stück Pizza kurz vor der Landung in Calgary. Großartig. In Calgary hatten wir dann nur 20 Minuten Zeit zur Passkontrolle, Gepäck einsammeln, am Zoll vorbei, erneutem CheckIn und Boarding. Und dann war auch noch Serge's Koffer weg … also noch Formulare ausfüllen und all so Kram. Wir wurden dann schon ausgerufen, wir mögen doch bitte endlich boarden … mit Rennen über den Flughafen und Drängeln haben wir es dann tatsächlich noch geschafft, die Maschine nach Edmonton zu bekommen. Neben mir saß eine sehr nette, aber auch sehr erkältete Kanadierin, mit der ich mich unterhalten habe, ich hoffe sie hat mich nicht angesteckt. Am Flughafen hab ich dann gleich noch Geld getauscht – lustige Banknoten haben die hier. Auf den 20-Dollar Scheinen sind Enten drauf 😀
Der Taxifahrer, der uns zum Hotel gebracht hat, kam aus der Türkei und freute sich sichtlich, Europäer zu kutschieren. Beim CheckIn im Hotel funzten meine Kreditkarten nicht, da muss ich morgen mal in Hamburg anrufen, was da los ist. Um den Jetlag vorzubeugen und uns an die lokale Zeit zu gewöhnen, sind wir noch ein bisschen durch die West Edmonton Mall gewandert und haben bei Starbucks nen Kaffee geschlürft. Man Man Man, die Mall ist echt der Hammer, sowas hab ich noch nie gesehen. Es gibt tausende Läden, Fressläden, Indoor Waterpark, ein Kino, eine Eisbahn und was weiss ich nicht noch alles. Man weiss gar nicht wo man zuerst gucken soll …. aber am besten ich guck jetzt gar nicht mehr, sondern mache die Augen zu und nehme ne Mütze Schlaf. Gute Nacht Kanada, guten Morgen Deutschland 🙂

Ich bin dann mal weg …

… um es mit Hape Kerkeling zu sagen.
Mein Flieger geht morgen, und zwar da hin – 7231.2km von daheim. Ich bin echt gespannt auf meinen ersten Transatlantik-Flug, auf das Hotel mit Whirlpool im Zimmer und auf die größte Mall der Welt, in der die Konferenz stattfindet.
Ich werde am Donnerstag zurück sein, vermutlich mit nem riesen Jetlag. I'll keep you updated!

Back home


After 2 weeks of laziness, relaxation, new impressions and loads of time we returned today from our holidays in Turkey. It was great and I wish I could have stayed longer … *sigh*

Autostadt

Since Olaf has two days off too but couldn't stand being away from his workplace we decided to visit the Volkswagen Autostadt on Monday. It was a really nice trip, there was a lot too see and do. I modeled my own car (don't bother me because of the texture, options were very limited):

I also let a robot plant a SunFuel plant for me .. I can watch it grow over the internet and in 8 weeks I can fetch my own SunFuel from the Autostadt. Great huh?!
I sat in a Touareg and a Beetle (unfortunately not in a Bentley or Lamorghini), ate an original Volkswagen Currywurst and saw really nice cars and pavillons, which reminded me of the Expo 2000 in Hannover. Pics of that trip can be found here.

Camper's delight

Ein paar erholsame Tage Campingurlaubs an der Ostsee sind vorüber – leider. Ich wär sicher gern noch ein paar Tage geblieben, aber in Anbetracht des derzeit doch eher miesen Wetters ziehe dann doch mein eigenes Bett vor. Ein paar Tage off haben echt gut getan, nun ist der Kopf wieder frei für die Aufgaben, die da noch so anstehen.
Wir waren auf dem gleichen Campingplatz wie vor fünf Jahren (der erste Urlaub mit dem LAG) in Breege auf Rügen. Das Wetter war OK, und ein paar Widrigkeiten wie vergessen Stöpsel für die Luftmatratze wurde mit McGyver-ähnlichen Fähigkeiten gekonnt umschifft. Ein paar Tage simple Life, Zeit zum Harry Potter lesen und Leute beobachten, in der Ostsee baden und am Strand spazieren gehen *seufz* – die werden wohl so schnell nicht wieder kommen.