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Gute Vorsätze für 2014

Wie immer zum Jahresanfang – die guten Vorsätze. Da im letzten Jahr doch einiges liegengeblieben ist bzw. ich nicht alle Vorsätze auch durchgezogen habe, gibt es doch ein paar Anknüpfungspunkte, wo ich weitermachen will. Also, los gehts:

Noch bewusster und entspannter durchs Leben gehen

Hier will ich vor allem versuchen, mir nicht zu viel vorzunehmen. Ich neige dazu, dass ich ganz viele Dinge tun will, mir viel Material besorge, mich dann verzettele und nichts auf die Reihe kriege, weil die To-Do- Liste immer länger wird. Das will ich ändern, weil mich das unzufrieden macht und immer das Gefühl zurücklässt, gar nichts zu schaffen. Less is more!

Mehr Sport und Bewegung im Alltag

Das letzte Jahr war im Rückblick nicht so aktiv, wie ich eigentlich vorhatte. 2014 sollen wieder ein paar mehr Laufkilometer auf die Uhr kommen. Einfach weil es mir gut tut.

Mehr bewusste Offline-Zeit

Mehr Zeit nehmen für Familie, Garten, Bücher lesen ohne dem letzten Facebook-Kommentar hinterherzuhecheln. Einfach weil es mir gut tut.

[photo credits: Porto Bay Events]

Gute Vorsätze 2013

Running part 1Nachdem unser Silvester nicht wie geplant mit großer Party und übernachtenden Freunden, sondern zu viert mit vereiterten Nebenhöhlen, Husten, Schnupfen und Fieber stattfand, kann das Jahr eigentlich nur noch besser werden.

Und damit es besser wird, hab ich mir ein paar Vorsätze gefasst, wie das Jahr so werden soll:

 

  • Noch bewusster und entspannter durchs Leben gehen
    Das heißt, weiterhin regelmäßig Sport machen (Laufen, Taiji, Krafttraining),  gesund ernähren und aktiv entspannen.
    Ich hab in letzter Zeit viel über die „Paleo-“ oder „Primal-Ernährung“ gelesen. Diese Ernährungsweise orientiert sich an dem, was unsere Jäger- und Sammler-Vorfahren zu sich genommen haben – eben alles, was sich jagen und sammeln lässt: Fleisch, Beeren, Pflanzen, … KEINE Lebensmittel, die industriell hergestellt sind, keine Mehl-Produkte, kein Zucker (außer „natürlicher“ Zucker in Früchten). Ich will das mal probieren. Vielleicht nicht komplett, aber so als 80/20-Modus kann ich mir das gut vorstellen.
  • 30 Minuten am Tag Zeit nehmen, um etwas kreatives zu machen: schreiben, Musik, zeichnen, nähen, basteln, bloggen, kommentieren
    Es nervt mich selbst grad ziemlich an, dass ich fast nur noch oberflächlich konsumiere  und nichts mache (dazu zähliche ich auch die eher geringe Postingdichte hier im Blog). Das möchte ich ändern.
  • Internetfreie Zeit
    Mehr Bücher lesen und etwas entspannendes machen ohne Laptop oder Tablet. Vor allem abends merke ich, dass ich echte Entspannung brauche und dann doch im Netz zu surfen, obwohl ich schon den ganzen Tag im Büro vorm Rechner gesessen habe, hilft dabei überhaupt nicht. Das möchte ich ändern. Ich freue mich schon auf den Frühling, wenn man wieder mehr draußen sein kann und im Garten werkeln.

Und bei Euch so? Was sind Eure Vorsätze für das neue Jahr? Oder habt ihr gar keine Vorsätze gefasst, weil ihr sie sowieso nicht einhalten werdet? 😉

[photo credits: The World According To Marty]

Gute Vorsätze und so

Running part 1Neues Jahr, neues Glück! 2012 wirft große Schatten voraus und ich habe mir ein paar Vorsätze gefasst, die ich in Angriff nehmen will werde:

  • Mehr Sport

    Im vergangenen Jahr war ich die meiste Zeit schwanger oder hatte ein Neugeborenes zu versorgen – nicht viel Zeit und Kraft für viel Sport. Das ändert sich nun wieder. Schwanger bin ich nicht mehr, dafür hab ich noch einige Schwangerschaftspfunde auf den Hüften, die ich gern loswerden will und ich lechze richtig nach Bewegung. Ich habe wieder angefangen, laufen zu gehen. Das ist um diese Jahreszeit dank Temperaturen und Dunkelheit nicht immer so einfach, wenn man nur abends „frei“ hat, aber die Tage werden ja auch wieder länger und es gibt gute Klamotten, um dem Wetter zu trotzen. Meine Wettkampfziele für 2012 sind die 10km-Strecke beim Nachtlauf im September und wieder die 13km beim Magdeburg Marathon – ankommen und nicht Letzte werden sind drin!

  • Mehr Ordnung

    Ein Umzug steht uns dieses Jahr bevor und hier gibt es noch jede Menge auszurümpeln. Wir sind ja so ein kleiner Chaos-Haufen, von dem jeder einzelne gern mal was liegen lässt anstatt es an seinen Platz zurückzulegen. Das muss sich ändern! Auch dieser Drang, alles aufzuheben, ist eher kontraproduktiv für einen bevorstehenden Umzug. Im letzten Jahr hab ich schon so einiges aussortiert und entsorgt, aber es gibt da noch Potential!

  • Mehr Fotos

    Im letzten Jahr habe ich nicht viel fotografiert. Das soll in diesem Jahr auch wieder anders werden. Mal gucken, ob ich das alles schaffe!

    [photo credits: The World According To Marty]